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Power BI: Kosten & Break-even

Was kostet die Power-BI-Einführung wirklich — und wann rechnet sie sich? Gebt Nutzerzahl, Projektkosten und die heute manuell gebundenen Stunden ein und seht in 30 Sekunden den Break-even.

Lizenz ~10 €/Nutzer/Monat (Pro)·einmalige Projektkosten vs. eingesparte Stunden·Break-Even & 5-Jahres-Netto
live

Break-Even nach

4.3 Monaten

Danach spart Power BI euch 4.150 €/Monat netto — nach Abzug der 250 Lizenzkosten (25 × 10 € Pro).

5-Jahre Netto: 231.000

Use-Case

25Nutzer

Power BI Pro ~10 €/Nutzer/Monat

18k

Datenmodell, Dashboards, Schulung, Rollout

80h

Reports, die heute manuell zusammengeklickt werden

55€/h

Monatliche Rechnung

Zeit-Ersparnis

4.400 €

80 h × 55 €

Lizenzkosten

− 250 €

25 × 10 € Pro

Investition

18.000 €

einmalig

Ersparnis netto/Monat

4.150

Netto/Monat

4.150 €

Break-Even

4.3 Mo

5y Netto

231.000 €

Kumuliert · 60 Monate

Manuell Mit Power BI
Break-Even
Monat 01224364860

Klarer Case. Break-Even unter 12 Monaten heißt: Power BI hat sich schon im ersten Jahr bezahlt — danach ist die eingesparte Zeit reiner Gewinn.

Schätzwerte — Lizenzpreis (~10 €/Nutzer/Monat, Power BI Pro) und Projektkosten variieren. Der echte Hebel hängt von eurem Reporting-Alltag ab.

Rechnen ist das eine. Umsetzen das andere.

Wenn ihr Reporting & Dashboards nicht selbst bauen wollt: AInfach Data setzt das für den Mittelstand um — pragmatisch, in Sprints, mit Übergabe an euer Team.

Kostenfreies Erstgespräch

Die Lizenz ist selten das teure an Power BI

Bei rund 10 € pro Nutzer und Monat wirkt Power BI Pro fast geschenkt — und genau deshalb wird die eigentliche Frage übersehen: Was kostet die Einführung, und wie viel Handarbeit ersetzt sie? Ein Dashboard, das niemand richtig aufsetzt, ist eine weitere Excel-Insel mit Login. Eines, das den Monatsabschluss von drei Tagen auf Minuten bringt, zahlt sich in wenigen Monaten zurück.

Der größte versteckte Posten ist die Zeit der teuersten Leute: Wenn Controlling und Fachbereiche jeden Monat Stunden mit dem Zusammenklicken von Reports verbringen, summiert sich das schnell zu mehr als die Lizenzkosten eines ganzen Jahres.

Pro oder Kapazitäts-Lizenz?

  • Power BI Pro (~10 €/Nutzer/Monat). Ideal bis ein-, zweidutzend aktive Nutzer. Jeder, der Berichte baut oder geteilte Inhalte ansieht, braucht eine Lizenz.
  • Premium / Fabric (Fixpreis pro Monat). Ab grob 50–100 Nutzern oft günstiger, weil Viewer keine eigene Pro-Lizenz mehr brauchen. Dann passt die „pro Kopf“-Rechnung nicht mehr.
  • Die einmaligen Projektkosten entstehen unabhängig vom Lizenzmodell — sie entscheiden, ob das Reporting wirklich automatisiert läuft oder nur hübscher aussieht.

Welches Lizenzmodell und welcher Projektumfang für euch passen, klären wir in 30 Minuten — ehrlich, ohne Verkaufs-Tanz.

Häufige Fragen

Wie wird der Break-even berechnet?

Die eingesparten Stunden pro Monat mal Stundensatz ergeben den Brutto-Nutzen. Davon ziehen wir die monatlichen Lizenzkosten ab (Anzahl Nutzer × ~10 € für Power BI Pro). Das ist die Netto-Ersparnis pro Monat. Die einmaligen Projektkosten geteilt durch diese Netto-Ersparnis ergeben den Break-even in Monaten.

Was kostet eine Power-BI-Lizenz?

Power BI Pro liegt bei rund 10 € pro Nutzer und Monat — jeder, der Berichte erstellt oder geteilte Dashboards ansieht, braucht sie. Ab etwa 50–100 aktiven Nutzern wird oft eine Kapazitäts-Lizenz (Power BI Premium bzw. Microsoft Fabric, Fixpreis pro Monat) günstiger. Der Rechner geht bewusst von der Pro-Lizenz aus; für große Rollouts rechnen wir die Kapazitäts-Variante separat.

Was steckt in den Projektkosten?

Die einmaligen 3.000–40.000 € decken Datenanbindung, ein sauberes Datenmodell, die ersten produktiven Dashboards, Berechtigungen und Schulung des Teams ab. Ein kleines Team mit klaren Quellen liegt am unteren Ende, ein Konzern-Bereich mit vielen Systemen und Freigaben am oberen. Diese Kosten fallen einmal an — danach laufen nur noch Lizenzen.

Was zeigt der Rechner NICHT?

Weiche Effekte: schnellere, faktenbasierte Entscheidungen, weniger Streit um „welche Zahl stimmt“, bessere Außenwirkung bei Banken und Gesellschaftern. Auch laufende Wartung und Weiterentwicklung sind hier nicht eingepreist. Wir lassen das bewusst weg, damit die Rechnung ehrlich-konservativ bleibt — der reale Hebel ist meist größer.

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