Rechner
Was kostet euch der papierbasierte Prozess?
Papier steht in keinem Budget als eigene Position — die Kosten stecken verteilt in Druckern, Aktenschränken und der Arbeitszeit, die fürs Drucken, Ablegen und Wiederfinden draufgeht. Genau deshalb fällt selten auf, wie teuer ein eingespielter Papierprozess übers Jahr wirklich ist.
Einsparpotenzial pro Jahr
47.520 €
bei 60 % automatisierbarem Anteil — 864 h freie Arbeitszeit/Jahr
Drucken, Abheften, Suchen, Weiterreichen
Druck, Ablage und Suchzeit zusammen
Prozesskosten/Jahr gesamt
79.200 €
1.440 h gebundene Zeit
Ersparnis/Monat
3.960 €
Über 3 Jahre
142.560 €
kumuliertes Potenzial
Den Prozess automatisieren — nicht nur durchrechnen.
AInfach Data automatisiert manuelle Daten- und Reporting-Prozesse für den Mittelstand. Konkret, in Sprints, mit Übergabe.
Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Mitarbeiter × Vorgänge pro Monat × Minuten je Vorgang ergibt die gebundene Zeit; mal 12 Monate und geteilt durch 60 sind das die Stunden pro Jahr. Diese Stunden mal dem Vollkosten-Stundensatz ergeben die jährlichen Prozesskosten. Davon zeigen wir den realistisch automatisierbaren Anteil als Einsparpotenzial — denn ein Teil der Zeit (Sichtprüfung, Rückfragen, Sonderfälle) bleibt auch digital bestehen.
Warum nur ein Teil und nicht die volle Ersparnis?
Digitalisierung holt selten 100 % zurück. Erfassung, Freigaben und Ausnahmen kosten auch im System Zeit. Mit 60 % Voreinstellung rechnen wir bewusst konservativ — lieber eine Zahl, die in der Realität hält, als eine Schlagzeile, die im Projekt nicht eintrifft.
Sind Sachkosten wie Drucker und Papier enthalten?
Nein, hier geht es bewusst nur um die Arbeitszeit, weil die meist der größte und am stärksten unterschätzte Posten ist. Toner, Papier, Porto und Archivflächen kommen in der Praxis noch obendrauf — die Zeit-Rechnung ist also eher die Untergrenze.