Rechner
Was kostet die lange Einarbeitung neuer Mitarbeiter?
Ein neuer Mitarbeiter wird ab Tag eins voll bezahlt, liefert aber wochenlang nur einen Teil seiner späteren Leistung. Diese Lücke steht in keinem Budget — sie steckt im laufenden Gehalt und im Aufwand der Kollegen, die einarbeiten. Genau deshalb wird sie selten beziffert.
verlorene Produktivität pro Jahr
78.545 €
durch die Einarbeitungsphase aller Neueinstellungen
Arbeitstage, nicht Kalendertage
Anteil der späteren Vollleistung
Pro neuem Mitarbeiter
9.818 €
bis zur vollen Leistung
Tagessatz (Vollkosten)
273 €
Jahresgehalt / 220 Tage
Verlorene Produktivtage/Jahr
288 h
als volle Arbeitstage gerechnet
Den Prozess automatisieren — nicht nur durchrechnen.
AInfach Data automatisiert manuelle Daten- und Reporting-Prozesse für den Mittelstand. Konkret, in Sprints, mit Übergabe.
Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Wir nehmen das Jahresgehalt inklusive Lohnnebenkosten, rechnen es auf einen Tagessatz herunter (geteilt durch 220 Arbeitstage) und multiplizieren ihn mit den Einarbeitungstagen, in denen noch keine volle Leistung erbracht wird. Den Verlust glätten wir: Wer mit der angegebenen Startproduktivität beginnt und linear bis 100 Prozent hochläuft, hat im Schnitt die halbe Differenz zur vollen Leistung als Lücke. Das Ergebnis pro Person mal die Zahl der Neueinstellungen ergibt die Jahreskosten.
Ist das nicht zu simpel gerechnet?
Ja, bewusst. Wir gehen von einem linearen Anstieg der Produktivität aus, was selten exakt zutrifft, und lassen den Aufwand der einarbeitenden Kollegen sowie Fehlerkosten bewusst außen vor. Die echte Zahl liegt damit eher höher. Der Rechner soll eine Größenordnung liefern, keine Bilanz.
Was fängt man mit der Zahl an?
Sie ist die Grundlage, um Investitionen in strukturiertes Onboarding zu begründen — dokumentierte Abläufe, geführte Einarbeitungspläne und automatisierte Standardschritte. Jeder Tag, um den die Einarbeitung kürzer wird, schlägt direkt auf diese Summe durch.