Rechner · Status quo

Was kostet manuelles Reporting?

Manuelles Reporting fühlt sich kostenlos an — es steht in keinem Budget. Gebt eure echten Zahlen ein und seht in 30 Sekunden, was euch der Status quo wirklich pro Jahr kostet: in Euro und in Arbeitstagen.

versteckte Kosten sichtbar gemacht·Arbeitstage/Jahr statt Bauchgefühl·ehrlich-konservativ gerechnet
live

Manuelles Reporting kostet euch pro Jahr

87.300

Das sind 7.275 €/Monat an gebundener Arbeitszeit und Nacharbeit — Kosten, die in keiner Rechnung auftauchen, weil „das machen wir ja schon immer so".

Entspricht 158 Arbeitstagen/Jahr — komplett im Reporting gebunden

Typischer Fall

3Pers.

Wer klickt regelmäßig Zahlen zusammen?

35h

z. B. Monatsabschluss, Reports, Excel-Pflege

55€/h

Voll belastet (Brutto-Gehalt + Nebenkosten)

1.5k

Kosten falscher Zahlen, doppelter Pflege, Korrekturen

Woraus sich die Kosten zusammensetzen

Arbeitszeit

5.775 €

105 h × 55 €

Fehler/Nacharbeit

1.500 €

Korrekturen/Monat

Stunden/Monat

105 h

gebundene Zeit

Kosten/Monat

7.275

Kosten/Monat

7.275 €

Kosten/Jahr

87.300 €

Arbeitstage/Jahr

158

Jahreskosten · Aufteilung

Arbeitszeit Fehler
Gebundene Arbeitszeit/Jahr69.300
Fehler & Nacharbeit/Jahr18.000

Gesamt/Jahr

87.300

Unsichtbare Kosten. Diese 87.300 € stehen in keinem Budget — sie verteilen sich auf Gehälter, die ohnehin laufen. Genau deshalb wird manuelles Reporting selten hinterfragt. Sichtbar gemacht wird der Aufwand erst, wenn man ihn aufschreibt.

Über 158 Arbeitstage/Jahr. Das ist mehr als eine Vollzeitkraft, die nur Zahlen zusammenklickt. Hier lohnt der genaue Blick, wie viel davon automatisierbar ist — der Hebel ist groß.

Schätzwerte — der echte Aufwand hängt von eurem konkreten Prozess ab. Im Erstgespräch schauen wir, wie viel davon vermeidbar ist.

Rechnen ist das eine. Umsetzen das andere.

Wenn ihr Reporting & Dashboards nicht selbst bauen wollt: AInfach Data setzt das für den Mittelstand um — pragmatisch, in Sprints, mit Übergabe an euer Team.

Kostenfreies Erstgespräch

Die teuerste Lösung ist die, die keiner als Kosten verbucht

„Das kostet uns doch nichts, das machen wir nebenbei." So klingt der Status quo — und genau das ist die Falle. Die Stunden, die jemand mit dem Zusammenklicken von Zahlen aus fünf Systemen verbringt, tauchen in keiner Rechnung auf. Sie stecken in einem Gehalt, das ohnehin läuft. Deshalb wird manuelles Reporting selten hinterfragt — obwohl es oft der teuerste Prozess im Haus ist.

Dieser Rechner macht nur eines: Er schreibt den Aufwand auf. Wenn drei Personen je 35 Stunden im Monat in Reports stecken, sind das über 1.200 Stunden im Jahr — mehr als eine halbe Vollzeitstelle, die ausschließlich Vergangenheit aufbereitet, statt Zukunft zu gestalten.

Wo die Kosten typischerweise herkommen

  • Gebundene Arbeitszeit. Der größte Posten: Personen, die jeden Monat dieselben Auswertungen von Hand bauen, exportieren, zusammenführen und versenden.
  • Fehler & Nacharbeit. Falsche Zahlen, doppelte Datenpflege, Korrekturschleifen — und Entscheidungen auf einer Datenbasis, die schon beim Versenden veraltet war.
  • Schlüsselpersonen-Risiko. Wenn nur eine Person die Excel-Magie beherrscht, steht das Reporting still, sobald sie im Urlaub oder krank ist. Dieser Posten lässt sich kaum beziffern — aber er ist real.

Was davon vermeidbar ist und wie groß der Hebel bei euch konkret wäre, klären wir in 30 Minuten — ehrlich, ohne Verkaufs-Tanz.

Häufige Fragen

Warum sind diese Kosten „unsichtbar“?

Weil sie in keinem Budget als eigene Position stehen. Die Stunden, die jemand mit Excel-Zusammenklicken verbringt, stecken im laufenden Gehalt — sie werden nicht separat verbucht. Genau deshalb wird manuelles Reporting selten hinterfragt: Es fühlt sich kostenlos an, obwohl es das nicht ist. Der Rechner macht den Aufwand sichtbar, indem er ihn einfach aufschreibt.

Wie werden die Jahreskosten berechnet?

Personen × Stunden pro Monat × Stundensatz ergibt die monatliche Arbeitszeit in Euro. Dazu kommen die Fehler- und Nacharbeitskosten pro Monat. Die Summe mal zwölf ergibt die Jahreskosten. Zusätzlich rechnen wir die gebundene Zeit in Arbeitstage um (Gesamtstunden im Jahr geteilt durch acht Stunden je Tag), damit der Aufwand greifbar wird.

Welchen Stundensatz soll ich ansetzen?

Am ehrlichsten ist der voll belastete Satz: Brutto-Gehalt plus Lohnnebenkosten, geteilt durch die Arbeitsstunden. Für Sachbearbeitung und Controlling liegt das im Mittelstand oft bei 40–70 €/h. Wer nur das Netto-Gehalt ansetzt, unterschätzt die echten Kosten deutlich — Arbeitgeber zahlen rund das 1,3- bis 1,5-Fache des Brutto.

Was zeigt der Rechner bewusst NICHT?

Die Folgekosten verspäteter oder falscher Entscheidungen, den Frust im Team, das Risiko, wenn nur eine Person die Excel-Magie beherrscht und ausfällt, sowie die schlechtere Außenwirkung bei Banken oder Investoren. Diese Effekte sind real, aber schwer in Euro zu fassen — wir lassen sie weg, damit die Zahl ehrlich-konservativ bleibt. Die echten Kosten sind also eher höher.

Verwandte Rechner

Weiter rechnen