Rechner
Was kosten eure Software-Lizenzen pro Jahr wirklich?
Lizenzen werden pro Kopf und pro Monat abgerechnet, oft über ein Dutzend kleiner Abos verteilt und per Kreditkarte. Genau deshalb sieht niemand die Jahressumme — und schon gar nicht den Anteil, der auf längst inaktive Konten entfällt. Diese Rechnung holt beide Zahlen ans Licht.
Software-Lizenzkosten pro Jahr
57.600 €
davon 11.520 € potenziell ungenutzt
Alle Software-Abos zusammengezählt, geteilt durch die Mitarbeiterzahl
Inaktive Konten, doppelte Tools, vergessene Abos
Pro Kopf und Jahr
1.440 €
über alle Abos
Pro Kopf und Monat
120 €
Sparpotenzial pro Jahr
11.520 €
bei Bereinigung ungenutzter Lizenzen
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Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Mitarbeiterzahl × durchschnittliche Lizenzkosten pro Kopf und Monat × 12 Monate ergibt die Jahressumme. Davon wird der geschätzte Anteil ungenutzter Lizenzen (inaktive Konten, doppelte Tools, vergessene Abos) abgezogen und separat als Sparpotenzial ausgewiesen. Bewusst eine vereinfachte Hochrechnung: Sie nimmt einen Durchschnitt pro Kopf an, statt jedes Tool einzeln zu erfassen — als Größenordnung für die erste Einordnung, nicht als Lizenz-Audit.
Woher nehme ich die Kosten pro Kopf?
Addiere die monatlichen Beträge aller Software-Abos (CRM, Office, Design, Projekt-Tools, KI-Dienste) und teile durch die Zahl der Mitarbeiter. In den meisten Mittelständlern liegt das zwischen 50 und 200 Euro pro Kopf — verteilt auf erstaunlich viele Einzelposten.
Wie realistisch ist der Anteil ungenutzter Lizenzen?
Ehrlich geschätzt: 10 bis 30 Prozent sind verbreitet, wenn Abos nicht zentral verwaltet werden. Ausgeschiedene Mitarbeiter, Test-Accounts und Tools mit überlappendem Funktionsumfang summieren sich. Der Wert ist eine Annahme — schon eine grobe Bestandsaufnahme zeigt meist, dass er nicht zu hoch gegriffen ist.