Rechner
Was kosten dir Aufträge, die du nie nachgerechnet hast?
Im Handwerk schlägt der Verlust eines schlecht kalkulierten Auftrags nie als Rechnung auf - er versteckt sich in der Gesamtmarge am Jahresende. Wer Aufträge sauber nachkalkuliert, sieht, welche Leistungen real Geld verdienen und welche draufzahlen - und kann das nächste Angebot ehrlich kalkulieren.
zurückholbare Marge pro Jahr
22.500 €
durch konsequente Nachkalkulation und ehrlichere Angebote
Umsatz aus Aufträgen, die kalkuliert werden
Aufträge, bei denen die Marge unklar oder zu knapp ist
Wie viel Marge dort im Schnitt verloren geht
Anteil, den du durch bessere Kalkulation rettest
Umsatz auf kritischen Aufträgen
375.000 €
Teil des Jahresumsatzes mit Margenrisiko
Aktueller Verlust pro Jahr
45.000 €
verlorene Marge, bevor etwas dagegen getan wird
Rückhol-Potenzial pro Monat
1.875 €
der Jahreswert auf den Monat gerechnet
Rechnen ist das eine. Umsetzen das andere.
Wenn ihr Reporting & Dashboards nicht selbst bauen wollt: AInfach Data setzt das für den Mittelstand um — pragmatisch, in Sprints, mit Übergabe an euer Team.
Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Jahresumsatz mal Anteil der Problemaufträge ergibt den Umsatz, der auf kritischen Aufträgen liegt. Davon der durchschnittliche Margenverlust ergibt den aktuellen Verlust pro Jahr. Multipliziert mit der Quote, zu der du diese Aufträge künftig erkennst und besser kalkulierst (oder ablehnst), ergibt sich das jährliche Rückhol-Potenzial. Bewusst vereinfacht: Es ist eine Modellrechnung über Durchschnittswerte, keine auftragsscharfe Auswertung - die liefert erst die echte Nachkalkulation.
Woher soll ich den Margenverlust kennen, wenn ich nicht nachkalkuliere?
Genau das ist der Punkt - die meisten Betriebe schätzen hier zu niedrig. Nimm zum Einstieg einen vorsichtigen Wert (10-20 Prozent auf den betroffenen Aufträgen). Sobald die ersten 20, 30 Aufträge sauber nachkalkuliert sind, kannst du mit echten Zahlen rechnen statt mit dem Bauchgefühl.
Lohnt sich der Aufwand für die Nachkalkulation überhaupt?
Der Aufwand ist real, vor allem am Anfang. Die Rechnung hilft dir abzuwägen: Liegt das Potenzial bei wenigen Tausend Euro, reicht eine Stichprobe der größten Aufträge. Liegt es im fünfstelligen Bereich, rechtfertigt das ein sauberes Reporting, das Stunden, Material und Nachträge je Auftrag automatisch gegenüberstellt.