Rechner
Wie viele Fahrzeuge spart bessere Auslastung?
Ein Fahrzeug kostet auch dann Geld, wenn es auf dem Hof steht: Leasing, Versicherung, Steuer, Wertverlust laufen weiter. Wer nicht weiß, wie schlecht der Fuhrpark wirklich ausgelastet ist, ersetzt fehlende Übersicht durch zusätzliche Fahrzeuge — und zahlt dafür jedes Jahr aufs Neue.
Einsparpotenzial pro Jahr
54.000 €
durch Fahrzeuge, die bei höherer Auslastung wegfallen
Leasing/Abschreibung, Versicherung, Steuer, Wartung — ohne Sprit
Anteil der Zeit, in dem ein Fahrzeug tatsächlich im Einsatz ist
Realistisch erreichbar durch bessere Planung — selten über 85%
Wegfallende Fahrzeuge
6
rechnerisch bei gleichem Fahrbedarf
Benötigte Fahrzeuge
24
statt 30 heute
Kosten je Fahrzeug/Jahr
9.000 €
laufen auch im Stillstand weiter
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Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Aus Fahrzeugzahl und aktueller Auslastung ergibt sich der reale Fahrbedarf (Fahrzeuge × Auslastung). Diesen Bedarf teilen wir durch die angestrebte Auslastung — das ist die Zahl Fahrzeuge, die bei besserer Disposition noch nötig wäre. Die Differenz zur heutigen Flotte, multipliziert mit den Vollkosten je Fahrzeug, ist das jährliche Einsparpotenzial. Bewusst vereinfacht: gleichmäßiger Bedarf, keine Lastspitzen und ein linearer Zusammenhang.
Ist das nicht zu optimistisch gerechnet?
Ja, die reine Rechnung ist die Obergrenze. In der Praxis brauchst du Reserve für Spitzentage, Werkstattzeiten und Standorte, und keine Auslastung erreicht 100%. Nimm das Ergebnis als Größenordnung für die Frage, ob sich Telematik und bessere Disposition lohnen — nicht als fixe Streichliste.
Woher nehme ich die Vollkosten je Fahrzeug?
Aus Leasing- oder Abschreibungsrate, Versicherung, Kfz-Steuer und durchschnittlicher Wartung pro Jahr — bewusst ohne Kraftstoff, da der mit der Fahrleistung schwankt. Diese Fixkosten sind genau der Block, der weiterläuft, egal ob das Fahrzeug fährt oder steht.