Rechner

Lohnt sich eine zentrale Datenplattform?

Der eigentliche Preis fehlender Datenintegration steht in keiner Rechnung: Er steckt in Stunden, die Mitarbeiter Monat für Monat mit Daten-Zusammensuchen, Abgleichen und Korrigieren verbringen. Diese Rechnung macht diesen Aufwand sichtbar und stellt ihn dem Invest gegenüber — ehrlich, mit konservativen Annahmen.

live

Netto-Nutzen pro Jahr

95.112 €

nach Abzug der laufenden Plattformkosten

12Pers.

Alle, die regelmäßig Berichte oder Daten aufbereiten

6h

Zusammensuchen, Abgleichen, manuelles Korrigieren

65€/h

Gehalt plus Lohnnebenkosten, nicht nur brutto

80k

Aufbau, Anbindung der Quellen, erste Berichte

Break-even

10.1 Monate

bis sich die Investition trägt

Heutige Datenarbeit/Jahr

243.360 €

3.744 h manueller Aufwand

Laufende Kosten/Jahr

14.400 €

Lizenzen, Betrieb, Pflege

Netto über 5 Jahre

395.560 €

nach Abzug der Investition

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Häufige Fragen

Wie wird gerechnet?

Zuerst die manuelle Datenarbeit pro Jahr: Mitarbeiter × Stunden pro Woche × 52 × Stundensatz ergibt die heutigen Aufwandskosten. Davon nehmen wir bewusst nur 45 % als realistisch zurückgewinnbar an — eine Plattform spart Zeit, macht den Aufwand aber nie auf null. Vom so errechneten Nutzen ziehen wir laufende Kosten der Plattform ab (pauschal 18 % der Investition pro Jahr für Lizenzen, Betrieb, Pflege). Übrig bleibt der Netto-Nutzen pro Jahr. Der Break-even ist die Investition geteilt durch den monatlichen Netto-Nutzen.

Sind die 45 % nicht zu optimistisch gerechnet?

Eher konservativ. Wir setzen absichtlich nicht die volle eingesparte Zeit an, weil Restaufwand, Einarbeitung und Übergangsphasen bleiben. In Projekten liegt die zurückgewonnene Zeit oft höher — der Rechner soll aber kein Wunschbild zeichnen, sondern eine belastbare Untergrenze.

Was bildet die Rechnung bewusst nicht ab?

Den weichen Nutzen: schnellere Entscheidungen, weniger Fehler aus widersprüchlichen Zahlen, bessere Aussagefähigkeit gegenüber Bank und Beirat. Das ist real, aber nicht seriös in einen Slider zu pressen — der reine Zeit-Hebel rechtfertigt den Business-Case meist schon allein.