Rechner

Was kostet deine Datenpipeline wirklich pro Jahr?

Bei einer Datenpipeline sieht man meist nur die monatliche Cloud-Rechnung. Der größere Posten ist oft unsichtbar: die Arbeitszeit, die intern für Wartung, Fehlersuche und Anpassungen draufgeht. Diese Rechnung macht beide Seiten auf ein Jahr sichtbar.

live

Gesamtkosten der Pipeline pro Jahr

47.700 €

davon 22.500 € reiner Wartungsaufwand

1.5kEuro

Rechenleistung für Jobs, Transformationen, Orchestrierung

600Euro

Data Warehouse, Object Storage, Backups

25h

Fehlersuche, Anpassungen, Monitoring

75Euro

Vollkosten je Stunde inkl. Nebenkosten

Cloud-Kosten pro Jahr

18.000 €

Compute, hochgerechnet auf 12 Monate

Speicher pro Jahr

7.200 €

Warehouse, Storage, Backups

Wartung pro Jahr

22.500 €

interne Arbeitszeit, oft unsichtbar

Wartungsanteil

47 %

Anteil reiner Arbeitszeit an den Gesamtkosten

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Häufige Fragen

Wie wird gerechnet?

Wir rechnen die monatlichen Compute- und Speicherkosten auf zwölf Monate hoch (mal 12) und addieren das. Dazu kommen die Wartungskosten: Wartungsstunden pro Monat mal Stundensatz mal 12. Compute, Speicher und Wartung zusammen ergeben die jährlichen Gesamtkosten. Der Wartungsanteil zeigt, welcher Teil davon reine Arbeitszeit ist.

Warum ist die Wartung so ein großer Posten?

Eine Pipeline läuft selten von allein. Schnittstellen ändern sich, Datenquellen liefern Müll, Jobs brechen nachts ab. Diese Stunden landen selten in einer Kostenstelle, summieren sich übers Jahr aber zu einem echten Gehaltsanteil. Genau das macht der Rechner sichtbar.

Wie genau ist das Ergebnis?

Es ist eine ehrliche Schätzung, keine spitze Kalkulation. Schwankende Cloud-Kosten, einmalige Lastspitzen oder Lizenzgebühren für Tools sind bewusst nicht enthalten. Für eine erste Einordnung, ob sich Optimierung oder ein Umbau lohnt, reicht das gut aus.