Rechner
Was kostet deine Datenpipeline wirklich pro Jahr?
Bei einer Datenpipeline sieht man meist nur die monatliche Cloud-Rechnung. Der größere Posten ist oft unsichtbar: die Arbeitszeit, die intern für Wartung, Fehlersuche und Anpassungen draufgeht. Diese Rechnung macht beide Seiten auf ein Jahr sichtbar.
Gesamtkosten der Pipeline pro Jahr
47.700 €
davon 22.500 € reiner Wartungsaufwand
Rechenleistung für Jobs, Transformationen, Orchestrierung
Data Warehouse, Object Storage, Backups
Fehlersuche, Anpassungen, Monitoring
Vollkosten je Stunde inkl. Nebenkosten
Cloud-Kosten pro Jahr
18.000 €
Compute, hochgerechnet auf 12 Monate
Speicher pro Jahr
7.200 €
Warehouse, Storage, Backups
Wartung pro Jahr
22.500 €
interne Arbeitszeit, oft unsichtbar
Wartungsanteil
47 %
Anteil reiner Arbeitszeit an den Gesamtkosten
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Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Wir rechnen die monatlichen Compute- und Speicherkosten auf zwölf Monate hoch (mal 12) und addieren das. Dazu kommen die Wartungskosten: Wartungsstunden pro Monat mal Stundensatz mal 12. Compute, Speicher und Wartung zusammen ergeben die jährlichen Gesamtkosten. Der Wartungsanteil zeigt, welcher Teil davon reine Arbeitszeit ist.
Warum ist die Wartung so ein großer Posten?
Eine Pipeline läuft selten von allein. Schnittstellen ändern sich, Datenquellen liefern Müll, Jobs brechen nachts ab. Diese Stunden landen selten in einer Kostenstelle, summieren sich übers Jahr aber zu einem echten Gehaltsanteil. Genau das macht der Rechner sichtbar.
Wie genau ist das Ergebnis?
Es ist eine ehrliche Schätzung, keine spitze Kalkulation. Schwankende Cloud-Kosten, einmalige Lastspitzen oder Lizenzgebühren für Tools sind bewusst nicht enthalten. Für eine erste Einordnung, ob sich Optimierung oder ein Umbau lohnt, reicht das gut aus.