Rechner
Was kosten dich wiederkehrende manuelle Reports im Jahr?
Manuelle Reports kosten kaum auf einer Rechnung, sondern verteilt über das ganze Team in kleinen Häppchen pro Woche - genau deshalb tauchen sie in keiner Kostenstelle auf. Wer die Minuten einmal aufs Jahr hochrechnet, sieht meist eine Zahl, die eine Automatisierung locker rechtfertigt.
versteckte Reporting-Kosten pro Jahr
20.269 €
Reine Erstellzeit plus Zuschlag für Nacharbeit, hochgerechnet auf 47 Arbeitswochen
Alle wiederkehrenden Exporte und Auswertungen zusammen
Daten ziehen, aufbereiten, prüfen, versenden
Inklusive Lohnnebenkosten und Overhead
Anteil zusätzlicher Zeit für Korrekturen und Rückfragen
Arbeitsstunden pro Jahr
353 h
Nur für das Erstellen der Reports
Aufwand pro Woche
8 h
Über das Team verteilt
Erstellkosten pro Jahr
17.625 €
Ohne Zuschlag für Nacharbeit
Kosten durch Nacharbeit
2.644 €
Korrekturen, Rückfragen, Doppelarbeit
Den Prozess automatisieren — nicht nur durchrechnen.
AInfach Data automatisiert manuelle Daten- und Reporting-Prozesse für den Mittelstand. Konkret, in Sprints, mit Übergabe.
Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Wir multiplizieren die Anzahl der Reports pro Woche mit den Minuten je Report, rechnen das in Stunden um und auf 47 Arbeitswochen pro Jahr hoch (Urlaub und Feiertage sind bereits abgezogen). Diese Jahresstunden mal deinen Vollkostensatz ergeben die reine Erstellzeit. Darauf addieren wir einen Zuschlag für Nacharbeit, weil manuelle Exporte regelmäßig Korrekturen, Rückfragen und Doppelarbeit nach sich ziehen.
Warum ein Vollkostensatz und nicht das Bruttogehalt?
Eine Stunde Arbeit kostet das Unternehmen mehr als den reinen Lohn - Sozialabgaben, Arbeitsplatz, Software und nicht produktive Zeit kommen hinzu. Für qualifizierte Sachbearbeitung im Mittelstand sind 45 bis 60 Euro pro Stunde ein realistischer Vollkostensatz. Rechne lieber konservativ.
Ist das Ergebnis eine Garantie für die Einsparung?
Nein. Der Wert zeigt, wie viel Aufwand heute in diesen Reports steckt - also die Obergrenze des Einsparpotenzials. Wie viel davon eine Automatisierung tatsächlich hebt, hängt von den Datenquellen und Freigabeprozessen ab. Erfahrungsgemäß lassen sich 60 bis 85 Prozent dieser Zeit abbauen.