Rechner

Lohnt sich eine einmalige Datenbereinigung?

Dubletten und Fehler im Datenbestand stehen in keiner Rechnung — sie kosten verteilt: doppelte Mailings, falsch belieferte Kunden, Nachrecherche im Vertrieb, fehlerhafte Auswertungen. Weil die Kosten überall ein bisschen anfallen, fällt eine einmalige Bereinigung selten ins Gewicht. Diese Rechnung macht sichtbar, was der schmutzige Bestand pro Jahr kostet — und ab wann sich das Aufräumen rechnet.

live

vermiedene Folgekosten pro Jahr

50.400 €

einmalige Bereinigung amortisiert in 4.3 Monate

12kStk

Geschätzter Anteil im Kunden-, Artikel- oder Lieferantenstamm

6

Porto, Retouren, Nachrecherche, Fehllieferung — grob geschätzt

70%

Rest schleicht sich ohne laufende Datenpflege wieder ein

18k

Folgekosten heute / Jahr

72.000 €

durch den schmutzigen Bestand gebunden

Break-even

4.3 Monate

ab dann zahlt die Bereinigung sich

Netto über 5 Jahre

234.000 €

Ersparnis minus Investition

Investition

18.000 €

einmalig

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Häufige Fragen

Wie wird gerechnet?

Fehlerhafte oder doppelte Datensätze × Folgekosten je Satz und Jahr ergibt die laufenden Folgekosten. Davon der Anteil, den eine einmalige Bereinigung dauerhaft beseitigt, ist die jährliche Ersparnis. Die einmalige Investition geteilt durch die monatliche Ersparnis ergibt den Break-even; über fünf Jahre minus Investition den Netto-Nutzen. Bewusst vereinfacht: ein Teil der Fehler schleicht sich ohne laufende Datenpflege wieder ein — der Punkt ist die Größenordnung, nicht die zweite Nachkommastelle.

Woher kommen die Folgekosten je Datensatz?

Aus dem, was ein falscher Datensatz nach sich zieht: Retoure und Neuversand bei falscher Adresse, doppeltes Porto, Zeit im Vertrieb fürs Aussortieren, verärgerte Kunden. Eine grobe Schätzung pro Satz reicht — eine Dublette im Kundenstamm kostet über ein Jahr realistisch mehrere Euro, ein falsch beliefertes Konto deutlich mehr.

Ist eine einmalige Bereinigung überhaupt genug?

Ehrliche Antwort: nein, nicht dauerhaft. Ohne Eingabe-Regeln und laufende Dublettenprüfung verschmutzt der Bestand wieder. Deshalb arbeitet die Rechnung mit dem dauerhaft behebbaren Anteil — den Rest beseitigt erst saubere Datenpflege im Tagesgeschäft. Die einmalige Aktion ist der erste Schritt, nicht die ganze Lösung.