Rechner
Was bringt ein zentrales Dashboard statt verteilter Excel-Reports?
Die Stunden für das monatliche Zusammenkopieren, Abgleichen und Versenden von Excel-Reports tauchen in keinem Budget auf — sie stecken im laufenden Gehalt mehrerer Leute und fallen erst auf, wenn man sie für ein Jahr zusammenrechnet. Genau das macht diese Rechnung sichtbar und stellt sie den Kosten eines zentralen Dashboards gegenüber.
Netto-Ersparnis pro Jahr
19.136 €
nach Abzug der laufenden Dashboard-Kosten
Alle, die monatlich an den Reports zusammenbauen
Zusammenstellen, Abgleichen, Versenden
Gehalt inkl. Lohnnebenkosten, nicht nur Brutto
Heutiger Reporting-Aufwand/Jahr
37.440 €
374 h davon automatisierbar
Break-even
11.3 Monate
bei ca. 18.000 € Einführung
Über 5 Jahre netto
77.680 €
Ersparnis minus Einführung
Laufende Dashboard-Kosten/Jahr
5.200 €
Lizenz & Betrieb, geschätzt
Rechnen ist das eine. Umsetzen das andere.
Wenn ihr Reporting & Dashboards nicht selbst bauen wollt: AInfach Data setzt das für den Mittelstand um — pragmatisch, in Sprints, mit Übergabe an euer Team.
Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Wir nehmen die Personen, die monatlich Reports zusammenbauen, multiplizieren mit ihren Stunden pro Monat, dem Vollkosten-Stundensatz und 12 Monaten — das ist der heutige Aufwand pro Jahr. Davon fällt der Anteil weg, den ein zentrales Dashboard automatisiert; das ergibt die Brutto-Ersparnis. Minus der jährlichen Betriebs- und Lizenzkosten des Dashboards bleibt die Netto-Ersparnis. Die einmalige Einführungs-Investition geteilt durch die monatliche Netto-Ersparnis ergibt den Break-even in Monaten.
Warum nur ein Teil und nicht 100 Prozent der Stunden?
Ein Dashboard ersetzt nicht jede Tätigkeit — Plausibilitätsprüfung, Kommentierung und Sonderauswertungen bleiben. Realistisch sind 50 bis 75 Prozent des wiederkehrenden Zusammenbau-Aufwands. Den Rest stellst du über den Regler selbst ein, statt dass wir dir eine geschönte Zahl vorsetzen.
Was ist hier bewusst vereinfacht?
Die Rechnung blendet schwer bezifferbare Effekte aus: weniger Versionschaos, schnellere Entscheidungen und vermiedene Fehlentscheidungen aus veralteten Zahlen. Diese sprechen zusätzlich für ein Dashboard, sind aber seriös nicht pauschal in Euro zu fassen — deshalb lassen wir sie hier weg.