Rechner
Was kostet dich schlechte CRM-Datenqualität wirklich?
Schlechte CRM-Daten tauchen in keiner Rechnung auf — niemand bekommt eine Mahnung für eine veraltete E-Mail-Adresse oder einen Dublette-Datensatz. Trotzdem zahlst du jeden Monat dafür: in vergeudeter Vertriebszeit, in Kampagnen, die ins Leere laufen, und in Abschlüssen, die nie zustande kommen. Diese Rechnung macht die unsichtbaren Kosten zumindest grob sichtbar.
geschätzte Kosten schlechter CRM-Daten pro Jahr
80.625 €
Summe aus verschwendeter Vertriebszeit und entgangenem Umsatz
Gesamtzahl der Datensätze in deinem CRM
Veraltet, falsch oder doppelt — Schätzung genügt
Vollkosten pro Stunde inkl. Nebenkosten
Was ein gewonnener Kunde im Schnitt einbringt
mangelhafte Datensätze
3.750
veraltet, falsch oder doppelt
verlorene Vertriebsstunden pro Jahr
375 h
Recherche, Nachfassen, manuelle Korrektur
Kosten der vergeudeten Zeit
24.375 €
bewertet mit deinem Stundensatz
entgangener Umsatz
56.250 €
verpasste Abschlüsse durch schlechte Segmentierung
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Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Zuerst bestimmen wir aus deiner Gesamtzahl an Kontakten und der geschätzten Fehlerquote die Anzahl mangelhafter Datensätze (veraltet, falsch oder doppelt). Für jeden dieser Datensätze rechnen wir mit einem Zeitanteil, der im Vertrieb durch Recherche, Nachfassen und manuelle Korrektur verloren geht — diese Stunden bewerten wir mit deinem internen Stundensatz. Zusätzlich schätzen wir den entgangenen Umsatz: ein Teil der fehlerhaften Kontakte wäre bei sauberer Datenbasis und besserer Segmentierung erreichbar und ein kleiner Anteil davon würde zu einem Abschluss führen. Beide Blöcke ergeben zusammen die Jahreskosten. Das ist bewusst eine Näherung.
Sind das nicht zu pessimistische Annahmen?
Die Defaults sind eher konservativ gewählt. In der Praxis liegen Fehlerquoten in gewachsenen CRM-Beständen oft höher als die Voreinstellung, gerade wenn nie systematisch bereinigt wurde. Stell die Slider ruhig auf deine echten Werte — die Aussage des Rechners ist die Größenordnung, nicht der Euro-Betrag auf die Stelle genau.
Was kann ich mit dem Ergebnis anfangen?
Du bekommst eine Hausnummer, ob sich eine Datenbereinigung und ein sauberer Pflegeprozess überhaupt lohnen. Wenn die Jahreskosten deutlich über dem Aufwand für ein Aufräum-Projekt liegen, ist die Entscheidung meist einfach. Den genauen Hebel — welche Felder, welche Quellen, welcher Prozess — klären wir dann im Detail.