Rechner
Was spart KI-Deflection im Support?
Ein guter Teil der Support-Tickets sind wiederkehrende Standardfragen, die ein gepflegter Self-Service oder ein KI-Assistent beantworten kann, bevor ein Mitarbeiter sie überhaupt sieht. Diese Zeit steckt im laufenden Gehalt und taucht nirgends als eigene Position auf — deshalb wird selten durchgerechnet, was sie kostet.
freigesetzte Support-Kapazität pro Jahr
45.000 €
1.000 h entlastete Arbeitszeit/Jahr
inkl. Recherche, Antwort und Doku
konservativ ansetzen, später nachmessen
Pro Monat
3.750 €
Abgefangene Tickets/Monat
500
nicht mehr manuell bearbeitet
Entlastete Stunden/Monat
83 h
KI-Use-Case gefunden? Wir bauen ihn.
AInfach Data setzt KI-Anwendungen auf euren eigenen Daten um — DSGVO-konform, EU-gehostet, mit Quelle statt Raten.
Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Tickets pro Monat × Deflection-Quote ergibt die Zahl der Vorgänge, die das Team nicht mehr manuell bearbeitet. Die multiplizieren wir mit der durchschnittlichen Bearbeitungszeit je Ticket und dem Stundensatz (Vollkosten, also Gehalt plus Lohnnebenkosten) und rechnen das auf zwölf Monate hoch. Bewusst eine Brutto-Rechnung: Betriebs- und Lizenzkosten der Lösung sind hier noch nicht gegengerechnet.
Ist die Deflection-Quote nicht zu optimistisch angesetzt?
Realistisch sind in den ersten Monaten eher 15 bis 30 Prozent, nicht die Werte, mit denen Anbieter werben. Setze die Quote lieber konservativ an und prüfe sie nach drei Monaten an echten Zahlen aus deinem Ticketsystem nach.
Wird die eingesparte Zeit automatisch zu Geld?
Nein. Die Zahl zeigt freigesetzte Kapazität. Sie wird erst zur echten Ersparnis, wenn du sie nutzt — etwa Wachstum ohne neue Einstellung auffängst oder das Team für anspruchsvollere Fälle freispielst. Bei reiner Zeitersparnis ohne Personalentscheidung ist der Effekt kleiner.