Rechner

Was spart Beleg-Automatisierung deiner Kanzlei pro Jahr?

In jeder Kanzlei steckt die teuerste Arbeit im Klein-Klein: Belege abtippen, kontieren, zuordnen. Diese Zeit taucht in keiner Rechnung auf, weil sie im laufenden Gehalt der Fachangestellten verschwindet — und genau deshalb wird selten gefragt, was sie übers Jahr kostet. Bei dem Fachkräftemangel ist die entscheidende Frage ohnehin nicht „was kostet das?", sondern „wofür hätten wir die Stunden sonst gebraucht?".

live

eingesparte Arbeitszeit pro Jahr

48.000 €

entspricht 150 freien Arbeitstagen

2.5kStk

Eingangsrechnungen, Kassen- und Bankbelege über alle Mandanten

4min

Erfassen, Kontieren, Zuordnen

40€/h

Gehalt plus Lohnnebenkosten, nicht nur brutto

60%

Anteil der Belege, der ohne manuelles Abtippen durchläuft

Pro Monat

4.000 €

Freie Stunden/Jahr

1.200 h

für Mandate statt Tipparbeit

Eingesparte Tage/Jahr

150

à 8 Stunden

Den Prozess automatisieren — nicht nur durchrechnen.

AInfach Data automatisiert manuelle Daten- und Reporting-Prozesse für den Mittelstand. Konkret, in Sprints, mit Übergabe.

Kostenfreies Erstgespräch

Häufige Fragen

Wie wird gerechnet?

Belege pro Monat × Minuten je Beleg × Automatisierungsgrad ergibt die eingesparten Stunden pro Monat, hochgerechnet auf 12 Monate und multipliziert mit dem Stundensatz (Vollkosten, also Gehalt plus Lohnnebenkosten). Die freien Arbeitstage rechnen wir mit 8 Stunden pro Tag. Bewusst eine Brutto-Ersparnis: Lizenz- und Einführungskosten der Lösung sind hier nicht gegengerechnet — die hängen stark vom Setup ab.

Ist ein Automatisierungsgrad von 60 % realistisch?

Für wiederkehrende Standardbelege (Eingangsrechnungen, Kassenbons, Bankbelege über DATEV Belegtransfer und Unternehmen online) ja. Bei Mischbeständen mit vielen Sonderfällen liegt der realistische Wert eher bei 40-50 %. Stell den Regler ehrlich auf das ein, was bei deinem Mandantenmix tatsächlich automatisierbar ist — lieber konservativ.

Heißt Zeitersparnis, dass wir Personal abbauen?

In der Praxis fast nie. Die gewonnene Zeit fließt in mehr Mandate, in Beratung mit echtem Honorar oder schlicht in Entlastung eines überlasteten Teams. Die Euro-Zahl zeigt den Wert der Kapazität, nicht ein Sparziel.