Rechner
Was bringt Self-Service-BI gegenüber dem Umweg über die IT?
Jede Report-Anfrage, die über die IT oder das Controlling läuft, kostet doppelt: einmal die Bearbeitung, einmal die Wartezeit, in der im Fachbereich keiner entscheiden kann. Beides taucht in keiner Kostenstelle auf, summiert sich über ein Jahr aber schnell auf einen fünfstelligen Betrag.
Netto-Ersparnis pro Jahr
53.400 €
nach Abzug von Tool- und Schulungskosten
Ad-hoc- und wiederkehrende Auswertungen zusammen
Standardauswertungen ja, komplexe Modelle eher nicht
IT-Zeit frei pro Jahr
495 h
für Projekte statt Ad-hoc-Reports
Brutto-Ersparnis pro Jahr
59.400 €
IT-Aufwand plus eingesparte Wartezeit
Selbst gezogene Auswertungen
330
pro Jahr
Angesetzte Tool-/Schulungskosten
6.000 €
pro Jahr, pauschal
Rechnen ist das eine. Umsetzen das andere.
Wenn ihr Reporting & Dashboards nicht selbst bauen wollt: AInfach Data setzt das für den Mittelstand um — pragmatisch, in Sprints, mit Übergabe an euer Team.
Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Wir nehmen die Anzahl der Report-Anfragen pro Monat mal zwölf. Pro Anfrage rechnen wir die Bearbeitungszeit in der IT mal IT-Stundensatz, dazu die Wartezeit im Fachbereich mal Fachbereichssatz (hier mit 45 €/h angesetzt). Den Anteil, der durch Self-Service wegfällt, ziehen wir davon ab und vergleichen ihn mit den jährlichen Kosten für Tool und Schulung. Das Ergebnis ist die Netto-Ersparnis pro Jahr.
Verschwindet die Arbeit wirklich oder verschiebt sie sich nur?
Ehrlich: Ein Teil verschiebt sich. Standardauswertungen lassen sich gut selbst ziehen, komplexe Modelle und saubere Datenquellen bleiben Sache der IT. Deshalb gibt der Regler 'durch Self-Service vermeidbar' nie 100 % her — realistisch sind 40 bis 70 %.
Sind die Investitionskosten vollständig?
Der Rechner bildet die wiederkehrenden Tool- und Schulungskosten pro Jahr ab. Einmalige Einführungs- und Datenaufbereitungskosten sind nicht enthalten — die solltest du im ersten Jahr separat dagegenrechnen.