Rechner
Was bringt eine optimierte Schichtplanung?
Schichtplanung kostet doppelt: einmal die Stunden, die jemand jede Woche mit Excel und Telefonaten verbringt, und einmal die Überstunden, die durch zu knappe oder zu großzügige Planung entstehen. Beides taucht in keinem Budget als eigene Position auf — und wird deshalb selten hinterfragt.
Einsparpotenzial pro Jahr
26.328 €
weniger Überstunden plus weniger Planungsaufwand
Summe aller bezahlten Überstunden im Schichtbetrieb
Zeit für Erstellen, Umplanen und Abstimmen der Schichten
Ersparnis Überstunden
12.600 €
25 % von 50.400 € Jahreskosten
Ersparnis Planungszeit
13.728 €
60 % von 22.880 € Jahreskosten
Frei werdende Planungszeit
250 h
pro Jahr für andere Aufgaben
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Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Zwei Hebel werden addiert. Erstens die Überstunden: Stunden pro Monat × 12 × Überstundensatz ergibt die Jahreskosten, davon nehmen wir 25 % als realistisch vermeidbaren Anteil durch bessere Planung. Zweitens die Planungszeit: Stunden pro Woche × 52 × Stundensatz des Planers ergibt die Jahreskosten, davon setzen wir 60 % als automatisierbar an. Die Summe ist das jährliche Einsparpotenzial.
Sind die 25 % und 60 % nicht zu optimistisch?
Es sind bewusst konservative Erfahrungswerte und keine Garantie. Die Überstunden-Quote hängt stark davon ab, wie chaotisch heute geplant wird; die Planungszeit lässt sich mit Regelwerk und Vorlagen oft noch stärker drücken, aber 100 % erreicht keine Software. Nimm die Zahl als Größenordnung, nicht als Versprechen.
Welcher Stundensatz gehört in die Felder?
Beim Planer der Vollkostensatz (Gehalt plus Lohnnebenkosten), nicht das Bruttogehalt geteilt durch die Stunden. Beim Überstundensatz der tatsächlich gezahlte Satz inklusive Zuschlag — der liegt meist deutlich über dem normalen Stundenlohn.