Rechner · Mittelstand

Lohnt sich Reporting & KI für euren Betrieb?

Statt Bauchgefühl: gebt eure echten Zahlen ein und seht in 30 Sekunden, wie viele Stunden ihr zurückgewinnt, was netto pro Monat übrig bleibt und wann sich ein Projekt rechnet.

3 Tage Monatsabschluss → Minuten·eine Wahrheit statt drei Excel-Versionen·DSGVO-konform
live

Break-Even nach

4.0 Monaten

Ab dann habt ihr 4.550 €/Monat frei — und 60 Stunden/Monat zurück.

5-Jahre Netto: 255.000

Use-Case

2Pers.
40h

z. B. Monatsabschluss, Reports zusammenklicken

55€/h
75%

Anteil der manuellen Zeit, der wegfällt

1.5k

Kosten falscher Zahlen, doppelter Pflege

18k
250

Hosting, Lizenzen, Wartung

Monatlicher Nutzen

Zeit-Ersparnis

3.300 €

60 h × 55 €

Weniger Fehler

1.500 €

Nacharbeit/Monat

Laufende Kosten

− 250 €

Hosting/Wartung

Netto/Monat

4.550

Netto/Monat

4.550 €

Break-Even

4.0 Mo

5y Netto

255.000 €

Kumuliert · 60 Monate

Manuell Mit Projekt
Break-Even
Monat 01224364860

Klarer Case. Break-Even unter 12 Monaten ist die „einfach machen"-Zone — die zurückgewonnene Zeit zahlt das Projekt im ersten Jahr.

Schätzwerte — der echte Hebel hängt von eurem konkreten Prozess ab. Genau dafür ist das Erstgespräch da.

Rechnen ist das eine. Umsetzen das andere.

Wenn ihr Reporting & Dashboards nicht selbst bauen wollt: AInfach Data setzt das für den Mittelstand um — pragmatisch, in Sprints, mit Übergabe an euer Team.

Kostenfreies Erstgespräch

Warum „lohnt sich das?" die falsche erste Frage ist

Die meisten Mittelständler fragen zuerst: „Was kostet so ein Projekt?" Die bessere erste Frage ist: „Was kostet es uns, nichts zu ändern?" Genau das rechnet dieser Rechner sichtbar — der manuelle Aufwand läuft als Linie einfach weiter, Monat für Monat, während die einmalige Investition nach dem Break-Even nichts mehr kostet.

Der häufigste versteckte Posten ist nicht die Software, sondern die Zeit der teuersten Leute: Wenn zwei Personen drei Tage im Monat Zahlen aus fünf Systemen zusammenklicken, sind das schnell 4.000–6.000 € im Monat an gebundener Arbeitszeit — die in keiner Rechnung auftaucht, weil „das haben wir ja schon immer so gemacht".

Drei typische Fälle

  • Monatsabschluss-Automatisierung. Daten aus DATEV, Warenwirtschaft und Excel laufen automatisch zusammen, der Bericht steht auf Knopfdruck. Aus drei Tagen werden Minuten.
  • Vertriebs-/Geschäftsführungs-Reporting. Ein Dashboard mit einer Wahrheit, statt drei Abteilungen mit drei Excel-Ständen. Entscheidungen auf aktuellen Zahlen.
  • KI-Assistent auf eigenen Dokumenten. Angebote, Verträge, Handbücher durchsuchbar — mit Quelle statt Raten, DSGVO-konform in der EU gehostet.

Welcher Fall der größte Hebel für euch ist, lässt sich in 30 Minuten klären — ehrlich, ohne Verkaufs-Tanz.

Häufige Fragen

Für wen ist dieser Rechner gedacht?

Für Geschäftsführer und Bereichsleiter im Mittelstand (ca. 10–250 Mitarbeiter), bei denen der Monatsabschluss oder das Reporting noch in Excel-Handarbeit hängt, Zahlen zwischen Abteilungen auseinanderlaufen, oder das Thema „KI sollten wir mal machen“ im Raum steht. Nicht für Tech-Teams, die sich das selbst bauen — sondern für Betriebe, die es umgesetzt haben wollen.

Wie wird der monatliche Nutzen berechnet?

Personen × Stunden/Monat × Stundensatz × Automatisierungsgrad ergibt die Zeit-Ersparnis in Euro. Dazu kommen vermiedene Fehler-/Nacharbeitskosten (z. B. wenn Vertrieb, Buchhaltung und Lager mit unterschiedlichen Zahlen arbeiten). Davon abgezogen werden die laufenden Kosten (Hosting, Lizenzen, Wartung). Das ergibt den Netto-Nutzen pro Monat.

Was ist ein realistischer Automatisierungsgrad?

Beim Monatsabschluss und Standard-Reporting sind 70–85 % der manuellen Zeit automatisierbar (Datenzusammenführung, immer gleiche Auswertungen, Versand). Bei KI-Assistenten auf eigenen Dokumenten eher 50–65 %, weil ein Mensch die Antworten weiter prüft. Lieber konservativ rechnen — der Rechner ist eine Orientierung, kein Angebot.

Was kostet so ein Projekt typischerweise?

Eine erste Reporting-/Dashboard-Einführung liegt im Mittelstand typisch bei 8.000–18.000 €, eine Datenplattform-Grundlage darüber, ein klar abgegrenzter KI-Use-Case oft darunter. Der Rechner nutzt diese Bänder als Voreinstellung — die echte Zahl hängt vom Umfang ab und wird im Erstgespräch konkret.

Was zeigt der Rechner NICHT?

Weiche Effekte: schnellere Entscheidungen durch aktuelle Zahlen, weniger Frust im Team, bessere Außenwirkung bei Banken/Investoren. Die sind real, aber schwer in Euro zu fassen — wir lassen sie bewusst weg, damit die Rechnung ehrlich-konservativ bleibt.

Verwandte Rechner

Weiter rechnen