Rechner · Fertigung
Lohnt sich vorausschauende Wartung?
Statt Bauchgefühl: gebt euren Maschinenpark und eure ungeplanten Stillstände ein und seht in 30 Sekunden, was euch Ausfälle heute kosten, wie viel Predictive Maintenance pro Jahr spart und wann sich das Projekt rechnet.
Jährliche Einsparung durch Predictive Maintenance
65.280 €
Das sind 77 Stunden/Jahr weniger ungeplanter Stillstand — Break-even nach 11.0 Monaten.
Use-Case
Wie oft steht eine Maschine im Schnitt ungeplant?
Von Ausfall bis Wiederanlauf, inkl. Diagnose
Entgangener Deckungsbeitrag, Personal, Konventionalstrafen
Anteil der Stillstandszeit, der sich vermeiden lässt
Sensorik, Anbindung, Modell, Einführung
Ist-Situation pro Jahr
Stillstände
48
ungeplant/Jahr
Stillstand-Stunden
192 h
gesamt/Jahr
Stillstandskosten
163.200 €
ohne Predictive
Einsparung/Jahr
65.280 €
Einsparung/Jahr
65.280 €
Break-Even
11.0 Mo
5y Netto
266.400 €
Kumuliert · 60 Monate
Tragfähiger Case. Break-Even unter 18 Monaten ist in der Fertigung ein starkes Signal — die vermiedenen Stillstände zahlen die Sensorik und Anbindung in unter zwei Jahren zurück.
Den Prozess automatisieren — nicht nur durchrechnen.
AInfach Data automatisiert manuelle Daten- und Reporting-Prozesse für den Mittelstand. Konkret, in Sprints, mit Übergabe.
Warum ungeplante Stillstände teurer sind, als sie wirken
Die meisten Betriebe fragen zuerst: „Was kostet uns das Predictive-Projekt?" Die bessere erste Frage ist: „Was kosten uns die ungeplanten Stillstände, die wir gerade hinnehmen?" Genau das rechnet dieser Rechner sichtbar — die Stillstandskosten laufen als Linie einfach weiter, Monat für Monat, während die einmalige Investition nach dem Break-even nur noch spart.
Der häufigste versteckte Posten ist nicht das Ersatzteil, sondern die Kettenreaktion eines Ausfalls: Eine stehende Maschine bindet Personal, erzeugt Ausschuss beim Wiederanlauf, verschiebt Liefertermine und treibt Express-Beschaffung. Bei einer Engpass-Anlage sind schnell mehrere tausend Euro pro Stunde im Spiel — die in keiner Wartungsrechnung auftauchen, weil „die Maschine läuft ja meistens".
So kommt Predictive Maintenance in die Fertigung
- Sensorik und Datenanbindung. Schwingung, Temperatur, Strom und Steuerungsdaten werden erfasst — oft sind viele Signale in der SPS schon vorhanden und müssen nur zusammengeführt werden.
- Muster statt fester Intervalle. Statt nach Plan oder erst nach dem Ausfall zu warten, wird der reale Zustand bewertet — Wartung passiert dann, wenn sie nötig ist, im geplanten Fenster.
- Vom Feuerwehr-Modus zur Planung. Ankündigungen statt Überraschungen: Ersatzteile sind da, der Techniker ist eingeplant, die Linie steht im geplanten statt im teuren ungeplanten Fenster.
Welcher Maschinenpark der größte Hebel für euch ist und ob die Datenlage trägt, lässt sich in 30 Minuten klären — ehrlich, ohne Verkaufs-Tanz.
Häufige Fragen
Für wen ist dieser Rechner gedacht?
Für Werks- und Instandhaltungsleiter sowie Geschäftsführer in der Fertigung, bei denen ungeplante Maschinenstillstände regelmäßig Geld kosten — sei es durch entgangene Produktion, Personalbindung oder Konventionalstrafen. Er hilft, ein Predictive-Maintenance-Projekt mit echten Zahlen statt mit dem Bauchgefühl „das bringt schon was“ zu bewerten.
Wie wird die jährliche Einsparung berechnet?
Maschinen × ungeplante Stillstände/Jahr je Maschine × Ø Stunden je Stillstand ergibt die gesamten Stillstand-Stunden pro Jahr. Multipliziert mit den Ø Stillstandskosten/Stunde ergibt das die heutigen Stillstandskosten. Davon nehmen wir den Anteil, den die erwartete Reduktion vermeidet — das ist die jährliche Einsparung. Break-even = Projekt-Investition geteilt durch die monatliche Einsparung.
Was ist eine realistische Reduktion durch Predictive Maintenance?
In der Praxis lassen sich verschleißbedingte und sich ankündigende Ausfälle (Lager, Pumpen, Antriebe, Werkzeuge) oft um 30–50 % reduzieren. Plötzliche Brüche oder Bedienfehler erkennt kein Modell vorher — deshalb sind Werte über 60 % mit Vorsicht zu genießen. Lieber konservativ rechnen: Der Rechner ist eine Orientierung, kein Angebot.
Was gehört alles in die Stillstandskosten pro Stunde?
Mehr als nur der entgangene Umsatz: entgangener Deckungsbeitrag der Maschine, gebundenes Personal an Linie und in der Instandhaltung, Ausschuss beim Wiederanlauf, mögliche Konventionalstrafen bei Lieferverzug und der Aufwand für Express-Ersatzteile. In Summe liegt der Stundenwert oft deutlich höher, als zunächst angenommen.
Was zeigt der Rechner NICHT?
Weiche Effekte: ruhigere Schichten ohne Feuerwehr-Einsätze, planbare Wartungsfenster, längere Lebensdauer der Anlagen und bessere Liefertreue gegenüber Kunden. Die sind real, aber schwer in Euro zu fassen — wir lassen sie bewusst weg, damit die Rechnung ehrlich-konservativ bleibt.
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