Rechner

Was kostet dich die falsche Personalbesetzung pro Jahr?

Über- und Unterdeckung tauchen in keiner Kostenstelle als eigene Zeile auf: bezahlte Leerlaufstunden verschwinden im normalen Lohn, Unterdeckung zeigt sich erst als Überstunden, Leihkräfte oder verschobene Aufträge. Genau deshalb wird der Posten Jahr für Jahr unterschätzt. Diese Rechnung macht ihn sichtbar.

live

realistisch vermeidbare Kosten pro Jahr

226.836 €

durch passendere Besetzung statt Über- und Unterdeckung

60Stk

Personen, deren Einsatz du planst (Schicht, Service, Produktion)

38h
42Euro

Lohn plus Arbeitgeberkosten, nicht nur der Brutto-Stundenlohn

8%

Grober Schätzwert: wie viel Prozent der Zeit passt die Besetzung nicht zum Bedarf

Kosten der Fehlbesetzung pro Jahr

504.081 €

voller Posten, bevor optimiert wird

Über-/unterbesetzte Stunden pro Jahr

8.573 h

Zeit, die nicht zum Bedarf passt

Bezahlte Jahresstunden gesamt

107.160 h

Basis der Rechnung

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Häufige Fragen

Wie wird gerechnet?

Zuerst rechnen wir die Jahresarbeitsstunden deiner Belegschaft aus (Mitarbeiter mal bezahlte Stunden pro Woche mal 47 Arbeitswochen). Davon nehmen wir den Anteil, der laut deiner Schätzung über- oder unterbesetzt ist (Fehlbesetzungsquote/100). Diese Stunden bewertest du nicht mit dem reinen Stundenlohn, sondern mit einem Aufschlag, weil Über- und Unterdeckung teurer ist als geplante Arbeit: Leerlauf ist voll bezahlt ohne Gegenwert, Unterdeckung kostet Überstundenzuschläge oder Leihkräfte. Daraus ergibt sich die jährliche Fehlbesetzung in Euro. Davon zeigen wir den Anteil, der mit besserer, datenbasierter Planung erfahrungsgemäß wiederholbar vermeidbar ist. Das ist bewusst eine Näherung.

Warum nicht einfach der reine Stundenlohn?

Weil eine falsch besetzte Stunde fast nie nur eine Lohnstunde kostet. Überdeckung bindet bezahlte Zeit ohne Output, Unterdeckung erzeugt Zuschläge, Leiharbeit, Fehler unter Druck oder entgangene Aufträge. Der Aufschlag bildet diesen Effekt grob ab. Wenn du keinen belastbaren Wert hast, ist 1,4 ein vorsichtiger Startpunkt.

Sind diese Einsparungen garantiert?

Nein. Der Rechner zeigt ein Potenzial, keine Zusage. Wie viel davon tatsächlich gehoben wird, hängt von der Datenlage, der Planungsdisziplin und davon ab, wie eng Bedarf und Schicht wirklich steuerbar sind. Seriös ist: einen Teil des Potenzials in einem Bereich messen, bevor man es auf den ganzen Betrieb hochrechnet.