Rechner
Was kostet euch der manuelle Monatsabschluss?
Der Monatsabschluss taucht in keinem Budget als eigene Position auf — die Tage stecken im laufenden Gehalt des Finanzteams. Genau deshalb wird selten hinterfragt, was zwölf manuelle Abschlüsse im Jahr wirklich an Kapazität binden. Diese Rechnung macht die Größenordnung sichtbar.
pro Jahr im Monatsabschluss gebunden
115.200 €
1.920 h Personenstunden/Jahr
alle, die am Abschluss mitarbeiten
Personentage, nicht Kalendertage
Datensammeln, Abstimmen, Tippen
Je Abschluss
9.600 €
einmal pro Monat
Stunden/Jahr
1.920 h
gebundene Kapazität
Einsparpotenzial/Jahr
46.080 €
oberes Ende, automatisierbarer Anteil
Rechnen ist das eine. Umsetzen das andere.
Wenn ihr Reporting & Dashboards nicht selbst bauen wollt: AInfach Data setzt das für den Mittelstand um — pragmatisch, in Sprints, mit Übergabe an euer Team.
Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Beteiligte Mitarbeiter × gebundene Tage je Abschluss × 8 Stunden × 12 Abschlüsse ergibt die Stunden pro Jahr; multipliziert mit dem Stundensatz die Jahreskosten. Der automatisierbare Anteil wird als Einsparpotenzial darauf angewendet. Bewusst vereinfacht: ein Acht-Stunden-Tag, gleichmäßige Auslastung und ein Mischsatz für das Team — der Punkt ist die Größenordnung, nicht die zweite Nachkommastelle.
Welchen Stundensatz soll ich ansetzen?
Die Vollkosten, also Bruttogehalt plus Lohnnebenkosten, nicht das Nettogehalt. Für ein gemischtes Finanzteam aus Buchhaltung und Controlling sind 50 bis 70 Euro je Stunde realistisch.
Ist der gesamte automatisierbare Anteil wirklich Einsparung?
Nein, das ist die ehrliche Antwort. Ein Teil der Zeit verlagert sich auf Prüfung und Kommentierung statt zu verschwinden. Der Wert zeigt das obere Ende dessen, was durch saubere Datenflüsse, Vorkontierung und Reporting-Automatisierung erreichbar ist — nicht eine garantierte Personaleinsparung.