Rechner
Was kostet manuelle Dateneingabe pro Jahr?
Wenn Mitarbeiter Belege, Bestellungen oder Stammdaten von Hand in ein System übertragen, taucht das nirgends als Posten in der GuV auf — die Zeit verschwindet im Tagesgeschäft und Tippfehler werden erst Wochen später teuer. Diese Rechnung macht beides sichtbar, damit du eine ehrliche Vergleichsbasis für eine mögliche Automatisierung hast.
geschätzte Gesamtkosten manueller Dateneingabe pro Jahr
72.202 €
Reine Eingabezeit plus geschätzte Folgekosten der Fehler
Personen, die regelmäßig Daten von Hand übertragen
Inkl. Lohnnebenkosten, nicht nur Bruttolohn
Anteil fehlerhafter Datensätze
Gebundene Arbeitszeit pro Jahr
1.472 h
über alle Mitarbeiter zusammen
Reine Zeitkosten pro Jahr
66.240 €
Stunden mal Vollkosten-Stundensatz
Geschätzte Fehlerkosten pro Jahr
5.962 €
Korrektur, Nacharbeit, Reklamation
Den Prozess automatisieren — nicht nur durchrechnen.
AInfach Data automatisiert manuelle Daten- und Reporting-Prozesse für den Mittelstand. Konkret, in Sprints, mit Übergabe.
Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Wir nehmen die Zahl der Mitarbeiter mal die Stunden pro Woche, die sie mit Abtippen verbringen, mal 46 gerechnete Arbeitswochen im Jahr — das ergibt die jährlich gebundenen Stunden. Multipliziert mit dem Vollkosten-Stundensatz sind das die reinen Zeitkosten. Für die Fehlerkosten nehmen wir die Fehlerquote mal die Zeitkosten und multiplizieren das mit 3, weil ein Fehler im Schnitt etwa das Dreifache des ursprünglichen Aufwands kostet (Suchen, Korrigieren, Nacharbeit, Reklamation). Beides zusammen ist die Gesamtbelastung pro Jahr.
Ist der Fehlerkosten-Faktor nicht zu grob?
Ja, das ist bewusst eine Vereinfachung. Manche Tippfehler bleiben folgenlos, andere lösen eine Falschlieferung oder eine fehlerhafte Rechnung aus und kosten ein Vielfaches. Der Faktor 3 ist ein konservativer Mittelwert aus der Praxis — die echte Zahl ermitteln wir bei Bedarf gemeinsam anhand deiner konkreten Prozesse.
Heißt das, ich kann diese Summe komplett einsparen?
Nein. Kein realistisches Projekt automatisiert 100 Prozent. Die Zahl ist die theoretische Obergrenze deines Status quo. Sie ist der Maßstab, gegen den du Aufwand und Nutzen einer Automatisierung ehrlich abwägen kannst — nicht das versprochene Einsparergebnis.