Rechner

Was bringt ein KPI-Dashboard für die Geschäftsführung wirklich?

Der teuerste Teil eines fehlenden Dashboards steht nirgends in der Rechnung: Führungskräfte sammeln Zahlen aus E-Mails, Excel-Exporten und Zuruf zusammen, bevor sie überhaupt entscheiden können. Diese Zeit ist teuer bezahlt — und der eigentliche Schaden, später oder auf veralteter Datenbasis zu entscheiden, kommt obendrauf.

live

Einsparpotenzial pro Jahr

74.880 €

624 h Führungszeit/Jahr frei für Entscheidungen

5Pers.

GF, Bereichs- und Abteilungsleitung

4h

pro Person und Woche, vor der eigentlichen Entscheidung

120€/h

Vollkosten Führungsebene, nicht Bruttogehalt

60%

realistisch sind 50–70 %, nicht 100 %

Pro Monat

6.240 €

Zusammensuch-Zeit gesamt

1.040 h

pro Jahr, ohne Dashboard

Pro Entscheider

14.976 €

Ersparnis/Jahr

Davon vermeidbar

60 %

Rechnen ist das eine. Umsetzen das andere.

Wenn ihr Reporting & Dashboards nicht selbst bauen wollt: AInfach Data setzt das für den Mittelstand um — pragmatisch, in Sprints, mit Übergabe an euer Team.

Kostenfreies Erstgespräch

Häufige Fragen

Wie wird gerechnet?

Entscheider × Stunden pro Woche fürs Zusammensuchen × 52 Wochen ergibt die gesamte verlorene Führungszeit pro Jahr. Davon nehmen wir den Anteil, den ein Dashboard wegnimmt, und multiplizieren mit dem internen Stundensatz (Vollkosten, nicht Bruttogehalt). Ehrlich gesagt: Das ist die untere, gut belegbare Kante. Der größere Hebel — bessere und schnellere Entscheidungen auf aktueller Datenbasis — lässt sich seriös nicht pauschal beziffern und steckt hier bewusst nicht drin.

Warum nicht 100 % der Zeit ansetzen?

Ein Dashboard räumt das manuelle Suchen und Zusammenkopieren weg, aber Lesen, Interpretieren und das Gespräch darüber bleiben. Mit 50–70 % vermeidbarem Anteil bist du auf der realistischen Seite. Wer 90 % ansetzt, rechnet sich die Sache schön.

Was kostet das Dashboard selbst — fehlt das nicht?

Bewusst ja. Der Rechner zeigt das jährliche Einsparpotenzial auf der Nutzenseite. Aufbau (Datenanbindung, Definition der KPIs, Tool) und Betrieb musst du gegenrechnen. Als grobe Orientierung: Wenn das Einsparpotenzial die einmaligen Aufbaukosten innerhalb des ersten Jahres deckt, ist die Diskussion meist schnell vorbei.