Rechner · KI & Wissen
Lohnt sich ein KI-Wissens-Assistent?
Statt Bauchgefühl: gebt eure echten Zahlen ein und seht in 30 Sekunden, wie viele Stunden Suchzeit ihr im Monat zurückgewinnt, was netto übrig bleibt und wann sich ein Dokumenten-Assistent rechnet.
Break-Even nach
2.2 Monaten
Der Assistent gibt eurem Team 140 Stunden/Monat zurück — das sind 6.700 €/Monat netto an Suchzeit, die in echte Arbeit fließt.
Use-Case
z. B. „Wo steht das?“, „Welche Klausel gilt?“
Wiki durchklicken, Kollegen fragen, PDF wälzen
Anteil der Suchzeit, der wegfällt
Modell-Tokens, EU-Hosting, Wartung
Monatlicher Nutzen
Suchzeit heute
280 h
gesamtes Team/Monat
Zurückgewonnen
140 h
× 50 € = 7.000 €
Laufende Kosten
− 300 €
LLM + Hosting
Netto/Monat
6.700 €
Stunden/Monat zurück
140 h
Break-Even
2.2 Mo
5y Netto
387.000 €
Kumuliert · 60 Monate
Klarer Case. Break-Even unter 12 Monaten heißt: Die zurückgewonnene Suchzeit zahlt den Assistenten schon im ersten Jahr — danach ist es reiner Hebel.
DSGVO & EU-Hosting. Ein Wissens-Assistent auf eigenen Dokumenten lässt sich DSGVO-konform mit EU-gehosteten Modellen umsetzen — eure Daten bleiben in der EU und trainieren keine fremden Modelle. Wichtig gerade für Verträge, Personal- und Kundenunterlagen.
KI-Use-Case gefunden? Wir bauen ihn.
AInfach Data setzt KI-Anwendungen auf euren eigenen Daten um — DSGVO-konform, EU-gehostet, mit Quelle statt Raten.
Der teuerste Posten ist die Suche, die niemand misst
In den meisten Betrieben liegt das Wissen verstreut: im Wiki, in alten Tickets, im Handbuch-PDF, im Kopf der Kollegin, die gerade im Urlaub ist. Jede einzelne „Wo steht das nochmal?"-Suche kostet nur ein paar Minuten — aber multipliziert mit dem ganzen Team, jeden Tag, summiert sich das zu Stunden, die in keiner Rechnung auftauchen. Genau diese unsichtbare Suchzeit macht dieser Rechner sichtbar.
Ein KI-Wissens-Assistent ersetzt nicht das Wissen, sondern den Weg dorthin: Statt drei Systeme zu durchsuchen oder einen Kollegen zu unterbrechen, fragt das Team in normaler Sprache und bekommt die Antwort mit der Quelle dazu. Der Hebel ist nicht „die KI denkt für uns", sondern „niemand sucht mehr 10 Minuten nach etwas, das längst dokumentiert ist".
Wo es sich am ehesten lohnt
- Support & Service. Wiederkehrende Fragen, dokumentierte Lösungen, hoher Suchaufwand pro Ticket — hier zahlt sich der Assistent oft am schnellsten aus.
- Vertrieb & Angebote. Produktdetails, Preise, alte Angebote und Referenzen schnell zur Hand — statt im Laufwerk-Dschungel zu suchen.
- Technik, Kanzlei & Verwaltung. Handbücher, Normen, Verträge und Vorschriften durchsuchbar — mit Quelle, damit die Antwort belastbar ist.
Ob euer Wissen schon „assistenten-reif" ist oder erst etwas Ordnung braucht, lässt sich in 30 Minuten ehrlich einschätzen — ohne Verkaufs-Tanz.
Häufige Fragen
Was ist ein KI-Wissens-/Dokumenten-Assistent?
Ein Assistent, der auf euren eigenen Dokumenten antwortet — Handbücher, Verträge, Wikis, Tickets, Angebote. Statt sich durch Ordner und alte Mails zu klicken, fragt das Team in normaler Sprache und bekommt die Antwort mit Quellenangabe. Technisch ist das ein RAG-System (Retrieval-Augmented Generation): Es sucht erst die passende Stelle in euren Daten und formuliert dann die Antwort, statt frei zu raten.
Wie wird der Nutzen berechnet?
Mitarbeiter × Such-Vorgänge pro Tag × Minuten je Suche × Arbeitstage ergibt die monatliche Suchzeit des Teams. Davon nimmt der Rechner den eingestellten Anteil als Zeitersparnis (Default 50 %), multipliziert mit dem Stundensatz — das ist der Brutto-Nutzen. Abzüglich der laufenden Kosten (LLM-Tokens + Hosting) bleibt der Netto-Nutzen pro Monat. Geteilt durch den Netto-Nutzen ergibt die einmalige Investition den Break-Even.
Welche Zeitersparnis ist realistisch?
45–60 % der reinen Suchzeit sind ein ehrlicher Korridor. 80 % klingt verlockend, ist aber selten haltbar — ein Mensch prüft die Antwort meist noch, gerade bei rechtlich oder technisch heiklen Themen. Lieber konservativ rechnen: Wenn sich der Case schon bei 50 % trägt, ist er solide.
Was ist mit DSGVO und meinen Firmendaten?
Ein Wissens-Assistent lässt sich DSGVO-konform mit EU-gehosteten Modellen und einem Auftragsverarbeitungsvertrag umsetzen. Eure Dokumente bleiben in der EU und werden nicht zum Training fremder Modelle genutzt. Zugriffsrechte aus euren Quellsystemen lassen sich übernehmen, sodass niemand über den Assistenten Dinge sieht, die er sonst nicht sehen dürfte. Das ist gerade bei Personal-, Vertrags- und Kundenunterlagen der entscheidende Punkt.
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