Rechner
Was kostet euch schlechte Kapazitätsplanung?
Wer auf Bauchgefühl und veralteten Excel-Listen plant, zahlt doppelt: leerstehende Kapazität, die trotzdem Geld kostet, und verpasste Aufträge, wenn es eng wird. Beides taucht in keiner Rechnung als eigene Position auf — genau deshalb bleibt es jahrelang unangetastet.
Einsparpotenzial pro Jahr
86.400 €
Break-even nach 4.9 Monate
Personal, Maschinen, Flächen — die Fixkosten, die ihr unabhängig von der Auslastung tragt
Anteil der Kapazität, der durch Leerlauf oder Engpässe nicht wertschöpfend genutzt wird
Realistisch lässt sich nur ein Teil glätten, nicht die gesamte Schwankung
Datenanbindung, Planungsmodell und Einführung
Kosten der Fehlplanung/Jahr
216.000 €
vor Verbesserung
Netto im ersten Jahr
51.400 €
nach Investition
Über 5 Jahre netto
397.000 €
Pro Monat
7.200 €
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Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Eure jährlichen Kapazitätskosten (Personal, Maschinen, Flächen, die ihr ohnehin tragt) werden mit der heutigen Fehlplanungsquote multipliziert — das ist der Anteil, der durch Leerlauf oder Engpässe verpufft. Davon nehmen wir den Anteil, den bessere datenbasierte Planung realistisch zurückholt. Die einmalige Projekt-Investition wird gegengerechnet, daraus ergeben sich Netto-Nutzen im ersten Jahr und der Break-even in Monaten.
Woher soll ich die Fehlplanungsquote kennen?
Selten exakt — deshalb ist der Wert bewusst grob. In der Praxis liegen 10 bis 25 Prozent zwischen geplanter und wertschöpfend genutzter Kapazität. Schaut auf Auslastungsschwankungen, Überstunden in Spitzen und Leerlauf in der Flaute. Lieber konservativ ansetzen; die Größenordnung trägt die Entscheidung.
Ist das nicht zu optimistisch gerechnet?
Die Rechnung unterstellt nicht, dass Fehlplanung verschwindet, sondern nur ein Teil davon. Schwankende Nachfrage lässt sich nie ganz glätten. Die Zahl zeigt eine Obergrenze des Hebels, kein Versprechen — die tatsächliche Verbesserung hängt an Datenqualität und daran, ob die Planung im Tagesgeschäft auch genutzt wird.