Rechner

Was kostet euch eine Stunde IT-Ausfall?

Ein Systemausfall taucht in keiner Rechnung auf — die Kosten verstecken sich in entgangenem Umsatz und in Mitarbeitern, die warten statt arbeiten. Erst wenn man beide Seiten zusammenzählt, wird sichtbar, ab welcher Verfügbarkeit sich Investitionen in Stabilität wirklich rechnen.

live

geschätzte Ausfallkosten pro Jahr

16.139 €

bei 12 h ungeplantem Ausfall

6000kEuro

Nur der Umsatz, der von den ausfallenden Systemen abhängt

12Pers.

Personen, deren Arbeit während des Ausfalls stillsteht

55Euro

Gehalt plus Lohnnebenkosten, nicht nur Brutto

12h

Summe aller ungeplanten Ausfälle; 99,9% Verfügbarkeit ≈ 9 h/Jahr

Kosten je Ausfallstunde

1.345 €

Umsatz plus stillstehende Arbeitszeit

Entgangener Umsatz / Stunde

685 €

Jahresumsatz auf 8.760 h verteilt

Stillstehende Arbeitszeit / Stunde

660 €

12 Mitarbeiter im Wartezustand

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Häufige Fragen

Wie wird gerechnet?

Zwei Posten ergeben die Kosten pro Ausfallstunde. Erstens der entgangene Umsatz: Jahresumsatz geteilt durch 8.760 Betriebsstunden. Zweitens die stillstehende Arbeitszeit: Zahl der betroffenen Mitarbeiter mal Vollkosten-Stundensatz. Beides zusammen mal die erwarteten Ausfallstunden pro Jahr ergibt die Jahreskosten. Das ist bewusst eine konservative Näherung.

Warum durch 8.760 Stunden und nicht durch die Arbeitszeit?

8.760 ist ein 24/7-Mittelwert. Für einen reinen Werktags-Betrieb fällt der entgangene Umsatz pro Stunde höher aus, weil der Jahresumsatz dann in weniger Stunden erwirtschaftet wird — die Rechnung unterschätzt das Risiko in dem Fall eher. Setze den Umsatz nur so hoch an, wie er tatsächlich von den betroffenen Systemen abhängt.

Was bleibt in der Rechnung außen vor?

Nicht enthalten sind Folgekosten wie verlorene Kunden, Vertragsstrafen, Reputationsschaden oder Nacharbeit nach dem Ausfall. Die Zahl ist also eine Untergrenze, kein Worst Case — und genau als solche taugt sie zur Entscheidung über Redundanz, Monitoring und Notfallpläne.