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Was kostet dich Leerstand und schlechte Auslastungssteuerung pro Jahr?

Ein leeres Zimmer verursacht keine Rechnung, die jemand bemerkt - genau deshalb bleibt Leerstand in den meisten Häusern unsichtbar. Eine verfügbare Zimmernacht, die heute Nacht nicht verkauft wird, ist morgen für immer verloren. Diese Rechnung macht greifbar, was schon ein paar Prozentpunkte bessere Auslastungssteuerung im Jahr bedeuten.

live

entgangener Zimmerumsatz pro Jahr

256.960 €

durch 8 % ungenutztes Auslastungspotenzial

80Stk
110Euro

Netto-Erlös pro verkaufter Zimmernacht

68%

Belegte Zimmer im Jahresdurchschnitt

8%

Prozentpunkte, die bessere Steuerung bringen kann

Ungenutzte Zimmernächte / Jahr

2.336

leere Nächte, die verkäuflich wären

Aktueller Zimmerumsatz / Jahr

2.184.160 €

bei 68 % Auslastung

Verfügbare Zimmernächte / Jahr

29.200

80 Zimmer x 365 Nächte

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Häufige Fragen

Wie wird gerechnet?

Aus Zimmerzahl mal 365 ergeben sich deine verfügbaren Zimmernächte pro Jahr. Davon werden über die aktuelle Auslastung die belegten Nächte und der heutige Zimmerumsatz bestimmt. Das realisierbare Mehr an Auslastung (in Prozentpunkten) wird auf die verfügbaren Nächte angewendet und mit deinem durchschnittlichen Zimmerpreis (ADR) multipliziert - das ergibt den entgangenen Umsatz pro Jahr. Bewusst vereinfacht: gerechnet wird mit einem konstanten ADR übers Jahr, ohne Saisonalität, Nebenerlöse (Gastro, Spa) oder variable Kosten je Zimmer.

Ist das nicht zu optimistisch gerechnet?

Der Wert ist Brutto-Zimmerumsatz, kein Gewinn - ein Teil geht für Reinigung, Provisionen und Frühstück wieder ab. Dafür fehlen umgekehrt die Nebenerlöse pro zusätzlichem Gast komplett. Setze beim Potenzial einen Wert an, den ein gut gesteuertes Vergleichshaus realistisch erreicht, nicht die theoretische Vollbelegung.

Was bringt mir die Zahl konkret?

Sie zeigt die Größenordnung, gegen die sich Maßnahmen rechnen lassen müssen - sauberes Pickup-Reporting, dynamische Preise oder besseres Kanal-Management. Liegt das Potenzial im fünfstelligen Bereich, lohnt der Blick in die Daten fast immer mehr als die Maßnahme kostet.