Rechner
Was kosten dich deine Freigabeprozesse pro Jahr?
Bei Freigaben fällt die eigentliche Bearbeitung kaum ins Gewicht – teuer ist die Liegezeit dazwischen: ein Vorgang wartet tagelang in einem Postfach, während mehrere Köpfe immer wieder draufschauen, nachfragen und weiterleiten. Diese Zeit taucht in keiner Kostenstelle auf, summiert sich aber über das Jahr zu einem ernsthaften Betrag.
Einsparpotenzial pro Jahr
26.400 €
durch automatisiertes Routing, Erinnerungen und Statustransparenz
Bestellungen, Rechnungen, Urlaube, Anträge etc.
Aktiv investierte Zeit über alle Beteiligten – ohne reine Wartezeit
Vollkosten je Personenstunde der Beteiligten
Anteil der gebundenen Zeit, der wegfällt – konservativ ansetzen
Gebundene Stunden pro Jahr
1.200 h
aktive Zeit über alle Beteiligten
Heutige Prozesskosten pro Jahr
66.000 €
vor Automatisierung
Zurückgewonnene Stunden pro Jahr
480 h
frei für wertschöpfende Arbeit
Den Prozess automatisieren — nicht nur durchrechnen.
AInfach Data automatisiert manuelle Daten- und Reporting-Prozesse für den Mittelstand. Konkret, in Sprints, mit Übergabe.
Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Wir nehmen die Zahl der Freigabevorgänge pro Monat mal zwölf, multiplizieren mit der durchschnittlich gebundenen Bearbeitungszeit je Vorgang (Prüfen, Nachfragen, Weiterleiten – nicht die reine Liegezeit) und kommen so auf die gebundenen Stunden pro Jahr. Diese mal deinen internen Stundensatz ergibt die heutigen Kosten. Davon nehmen wir den Anteil, den eine Automatisierung realistisch wegnimmt (z. B. Routing, Erinnerungen, Statustransparenz), und das ist dein jährliches Einsparpotenzial.
Warum nicht die volle Liegezeit ansetzen?
Weil ein Vorgang, der drei Tage liegt, in diesen drei Tagen nicht durchgehend Arbeit verursacht. Wir bewerten bewusst nur die aktiv gebundene Zeit, nicht die Wartezeit. Den separaten Effekt von kürzeren Durchlaufzeiten – etwa schnellere Auszahlung, weniger gebundenes Kapital, zufriedenere Kunden – bildet diese Rechnung nicht ab; er kommt obendrauf.
Ist der Einsparungsgrad nicht zu optimistisch?
Setz ihn bewusst konservativ. Kein Tool ersetzt die fachliche Prüfung selbst – es nimmt das Drumherum weg: Suchen, Erinnern, Nachhaken, Status-E-Mails. Ein Wert von 30–50 % ist in der Praxis erreichbar; 100 % wäre unseriös. Die Zahl hier ist eine Größenordnung für die Entscheidung, kein verbindliches Angebot.