Rechner
Was bringt dir ein Energiekosten-Monitoring wirklich?
Strom läuft als Sammelposten über die Jahresrechnung, deshalb fallen Lastspitzen, vergessene Verbraucher und Leerlauf am Wochenende kaum auf. Erst wenn du den Verbrauch zeitlich auflöst, wird sichtbar, welcher Anteil wirklich vermeidbar ist – und ob sich ein Monitoring rechnet.
Netto-Einsparung pro Jahr
500 €
Realisierte Einsparung abzüglich der Monitoringkosten
Gesamte Stromkosten des Betriebs im Jahr
Wie viel des Verbrauchs ist grundsätzlich vermeidbar
Anteil, den ihr durch Reaktion auf die Daten tatsächlich abstellt
Sensorik, Software und Betrieb pro Jahr
Vermeidbares Potenzial
25.000 €
Anteil deiner Jahreskosten, der grundsätzlich vermeidbar ist
Real umgesetzte Einsparung
12.500 €
Bevor die Systemkosten abgezogen sind
Kosten Monitoring
12.000 €
Was das System dich pro Jahr kostet
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Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Zuerst nehmen wir den Anteil deiner Jahresstromkosten, der erfahrungsgemäß auf vermeidbare Spitzen und Leerläufe entfällt (Jahreskosten mal Anteil). Davon zählt nur der Teil, den ein Monitoring tatsächlich erkennt und den ihr abstellt (mal Erkennungsquote). Davon ziehen wir die jährlichen Kosten des Monitoringsystems ab. Das ist bewusst vereinfacht: reale Effekte hängen von Tarif, Lastprofil und davon ab, wie konsequent ihr auf die Erkenntnisse reagiert.
Sind die Einsparungen garantiert?
Nein. Ein Monitoring macht Verbrauch nur sichtbar – gespart wird erst, wenn jemand handelt: Geräte abschaltet, Lastspitzen verschiebt, Prozesse anpasst. Die Erkennungsquote im Rechner bildet genau das ab. Setze sie konservativ an, wenn intern niemand Zeit hat, die Ergebnisse umzusetzen.
Was ist ein realistischer Anteil vermeidbarer Kosten?
In Betrieben mit Produktion, Kälte oder Druckluft liegen 5 bis 15 Prozent oft im Bereich des Machbaren, in reinen Bürobetrieben deutlich weniger. Wenn ihr Strom bisher nie zeitlich ausgewertet habt, ist das Potenzial tendenziell höher – aber prüfe es lieber mit einer Messung, bevor du fest damit planst.