Rechner
Was kostet euch das doppelte Eintippen von Daten?
Wenn ein Auftrag, ein Kunde oder eine Rechnung in mehrere Systeme von Hand übertragen wird, taucht diese Zeit in keiner Kostenstelle auf - sie steckt im laufenden Gehalt und fällt erst auf, wenn man sie zusammenrechnet. Genau das macht diese Schätzung sichtbar, samt der Fehler, die beim Abtippen unweigerlich entstehen.
Kosten der Doppelerfassung pro Jahr
73.920 €
davon 3.520 € für Fehlerkorrektur
z.B. neue Kunden, Aufträge, Rechnungen, die erfasst werden
z.B. CRM, ERP und Excel
Gehalt plus Lohnnebenkosten, nicht nur das Bruttogehalt
Reine Tippzeit/Jahr
1.280 h
gebundene Arbeitszeit
Personalkosten Eingabe/Jahr
70.400 €
ohne Fehlerkorrektur
Pro Monat gesamt
6.160 €
Über 3 Jahre
73.920 €
× 3 hochgerechnet
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Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Vorgaenge pro Monat × (Anzahl Systeme minus 1) × Minuten je Eingabe ergibt die Tipp-Minuten pro Monat - denn nur die Eingaben ab dem zweiten System sind die Doppelarbeit. Umgerechnet in Stunden und multipliziert mit dem Stundensatz (Vollkosten, also Gehalt plus Lohnnebenkosten) ergibt das die Personalkosten pro Monat, hochgerechnet aufs Jahr. Auf die reine Tippzeit kommt ein Aufschlag fuer Fehlerkorrektur: Erfahrungswerte liegen bei rund 1 Prozent Tippfehlern, deren Suche und Korrektur ein Vielfaches der urspruenglichen Eingabe kostet. Bewusst grob - es geht um die Groessenordnung, nicht um die zweite Nachkommastelle.
Warum nur die Systeme ab dem zweiten?
Die Daten muessen ohnehin einmal irgendwo erfasst werden - das ist keine Doppelarbeit, sondern die eigentliche Aufgabe. Teuer wird erst das erneute Abtippen in jedes weitere System. Deshalb rechnen wir mit Anzahl Systeme minus 1.
Was bringt mir die Zahl konkret?
Sie ist die Grundlage, um eine Schnittstelle oder Automatisierung wirtschaftlich zu begruenden. Wenn die Doppelerfassung fuenfstellig pro Jahr kostet, rechnet sich eine einmalige Anbindung der Systeme oft schon im ersten Jahr - die Fehlerkorrektur noch gar nicht eingerechnet.