Rechner · Strategie

Was kostet euch schlechte Datenqualität?

Schlechte Daten kosten nicht „irgendwann mal" — sie kosten jeden Tag. Gebt eure echten Zahlen ein und seht, wie viel Arbeitszeit und wie viele Euro jedes Jahr in Korrektur, Suche und Fehlentscheidungen versickern.

verlorene Stunden in Euro·Folgekosten von Fehlentscheidungen·als Vollzeitstellen sichtbar
live

Schlechte Datenqualität kostet euch

158.720 € / Jahr

Das sind 13.227 €/Monat — gebunden in 2.304 Stunden Korrektur, Suche und Doppelpflege.

Entspricht 1.4 Vollzeitstellen, die nur Daten reparieren

Bereich

8Pers.
18%

Studien sehen 15–30 % der Arbeitszeit bei schlechten Daten

55€/h
4×

z. B. falsche Lagerbestände, falsche Forecasts, doppelte Kunden

8k

Folgekosten: Fehlbestellung, Storno, verlorener Kunde

Woraus die Kosten entstehen

Verlorene Arbeitszeit

126.720 €

2.304 h × 55 €

Fehlentscheidungen

32.000 €

4 × 8.000 €

Gesamt pro Jahr

158.720

Pro Jahr

158.720 €

Pro Monat

13.227 €

Vollzeitstellen

1.4 FTE

Verteilung der Kosten

Arbeitszeit Entscheidungen
Arbeitszeit 80%Entscheidungen 20%

1.4 Vollzeitstellen arbeiten rechnerisch nur an der Reparatur schlechter Daten — Kapazität, die nirgends auf einer Kostenstelle auftaucht.

Schätzwerte auf Basis von 1.600 produktiven Stunden pro Jahr und Person. Die echten Kosten hängen von euren Prozessen ab — genau dafür ist das Erstgespräch da.

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Der teuerste Posten ist der, den keiner bucht

Schlechte Datenqualität hat selten eine eigene Rechnung. Sie versteckt sich in Minuten: die Suche nach der aktuellen Version, der manuelle Abgleich zwischen CRM und ERP, der doppelt angelegte Kunde, die Rückfrage „welche Zahl gilt jetzt?". Einzeln ist das nichts — über ein ganzes Team und ein ganzes Jahr summiert es sich zu ganzen Stellen.

Dieser Rechner macht zwei Kostenarten sichtbar, die im Alltag untergehen: die gebundene Arbeitszeit und die Folgekosten von Fehlentscheidungen. Die zweite ist oft die größere — und die unangenehmere, weil eine falsche Lagerentscheidung oder ein verlorener Kunde nie als „Datenproblem" verbucht wird.

Wo schlechte Daten typischerweise entstehen

  • Mehrfache Pflege. Dieselbe Information liegt in CRM, ERP und drei Excel-Listen — jede mit einem anderen Stand.
  • Fehlende Stammdaten-Disziplin. Kein klares Eigentum, keine Pflicht-Felder, keine Dublettenprüfung — Fehler entstehen schneller, als sie korrigiert werden.
  • Systeme, die nicht zusammenspielen. Daten werden von Hand übertragen, weil zwei Tools keine saubere Schnittstelle haben. Jeder manuelle Schritt ist eine Fehlerquelle.

Welcher dieser Hebel bei euch der größte ist, lässt sich in 30 Minuten klären — ehrlich, ohne Verkaufs-Tanz.

Häufige Fragen

Wie wird der jährliche Schaden berechnet?

Zwei Posten werden addiert. Erstens die verlorene Arbeitszeit: Mitarbeiter, die mit Daten arbeiten × 1.600 produktive Stunden/Jahr × Anteil für Korrektur, Suche und Doppelpflege × Stundensatz. Zweitens die Fehlentscheidungen: Anzahl pro Jahr × durchschnittliche Folgekosten je Fehlentscheidung. Beides zusammen ergibt die jährlichen Kosten schlechter Datenqualität.

Welcher Zeitanteil für „Datenreparatur“ ist realistisch?

Branchen-Erhebungen sehen bei schlechter Datenlage 15–30 % der Arbeitszeit von Wissensarbeitern in Suche, Korrektur und Doppelpflege gebunden. Wer Zahlen aus mehreren Systemen manuell abgleicht, liegt eher am oberen Ende. Der Rechner startet bewusst konservativ bei 18 % — lieber zu niedrig als geschönt.

Was zählt als Fehlentscheidung durch schlechte Daten?

Entscheidungen, die auf falschen oder veralteten Zahlen getroffen wurden: eine Fehlbestellung wegen falscher Lagerbestände, ein verlorener Kunde durch doppelte Stammdaten, ein falscher Forecast, eine Marketing-Kampagne auf der falschen Zielgruppe. Die Folgekosten sind oft die größere Hälfte des Schadens — und werden fast nie der Datenqualität zugerechnet.

Warum taucht dieser Schaden in keiner Bilanz auf?

Weil er sich auf viele kleine Handgriffe verteilt: zehn Minuten hier, ein nachgepflegter Datensatz da, eine Rückfrage per Mail. Niemand bucht „2 Stunden Daten-Suche“ auf eine Kostenstelle. Erst wenn man die Zeit über alle Mitarbeiter und das ganze Jahr hochrechnet, wird die Größenordnung sichtbar — und genau das macht dieser Rechner.

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