Rechner · Migration
Lohnt sich die Migration von Excel/Altsystem?
Statt Bauchgefühl: gebt euren echten Pflege-Aufwand ein und seht in 30 Sekunden, wie viele Stunden ihr zurückgewinnt, was netto pro Monat übrig bleibt und wann sich die Migration auf eine Datenplattform rechnet.
Break-Even nach
4.0 Monaten
Ab dann amortisiert sich die Migration: 4.030 €/Monat weniger Aufwand — und 56 Stunden/Monat zurück fürs Tagesgeschäft.
Szenario
Daten pflegen, konsolidieren, Excel-Stände abgleichen
Anteil der manuellen Pflege, der wegfällt
Falsche Zahlen, doppelte Pflege, Nacharbeit
Konzept, Datenübernahme, Aufbau der Plattform
Hosting, Lizenzen, Wartung
Monatlicher Nutzen
Zeit-Ersparnis
3.080 €
56 h × 55 €
Weniger Fehler
1.200 €
Nacharbeit/Monat
Laufende Kosten
− 250 €
Hosting/Wartung
Netto/Monat
4.030 €
Netto/Monat
4.030 €
Break-Even
4.0 Mo
5y Netto
225.800 €
Kumuliert · 60 Monate
Klarer Case. Break-Even unter 12 Monaten ist die „einfach machen"-Zone — die zurückgewonnene Zeit zahlt die Migration schon im ersten Jahr zurück.
Datenplattform statt Excel-Chaos.
AInfach Data baut euer Datenfundament — eine Wahrheit statt drei Excel-Versionen. Pragmatisch, in Sprints, ohne Buzzword-Bingo.
Warum „lohnt sich die Migration?" die falsche erste Frage ist
Die meisten Mittelständler fragen zuerst: „Was kostet so eine Migration?" Die bessere erste Frage ist: „Was kostet es uns, beim Alten zu bleiben?" Genau das rechnet dieser Rechner sichtbar — der manuelle Pflege-Aufwand läuft als Linie einfach weiter, Monat für Monat, während die einmalige Migration nach dem Break-Even fast nichts mehr kostet.
Der häufigste versteckte Posten ist nicht die neue Plattform, sondern die Zeit der teuersten Leute: Wenn zwei bis drei Personen jeden Monat Zahlen aus fünf Tabellen und einem Altsystem zusammenklicken, sind das schnell mehrere Tausend Euro an gebundener Arbeitszeit — die in keiner Rechnung auftaucht, weil „das haben wir ja schon immer so gemacht".
Drei typische Migrations-Fälle
- Excel-Konsolidierung. Verstreute Tabellen werden durch eine saubere Datenbasis ersetzt, der Abgleich läuft automatisch. Aus Tagen Handarbeit werden Minuten.
- Altsystem-Ablösung. Ein in die Jahre gekommenes System mit Datenübernahme migrieren — ohne Datenverlust, mit dokumentierter Historie und ohne das Ausfallrisiko von gestern.
- Reporting-Datenbank. Daten aus mehreren Quellen laufen in einer Plattform zusammen, Auswertungen stehen auf Knopfdruck — eine Wahrheit statt zehn Excel-Ständen.
Welcher Fall der größte Hebel für euch ist, lässt sich in 30 Minuten klären — ehrlich, ohne Verkaufs-Tanz.
Häufige Fragen
Für wen ist dieser Rechner gedacht?
Für Geschäftsführer und Bereichsleiter im Mittelstand, bei denen die Datenpflege noch in Excel-Tabellen oder einem in die Jahre gekommenen Altsystem hängt. Wenn mehrere Leute Zahlen manuell zusammenführen, Stände auseinanderlaufen oder „das exportieren wir dann nach Excel“ der Normalfall ist, zeigt der Rechner, was eine saubere Migration auf eine Datenplattform wirklich bringt.
Wie wird der monatliche Nutzen berechnet?
Personen × Stunden/Monat × Stundensatz × Automatisierungsgrad ergibt die eingesparte Pflege-Zeit in Euro. Dazu kommen vermiedene Fehlerkosten (falsche Zahlen, doppelte Pflege, Nacharbeit). Davon abgezogen werden die laufenden Kosten der neuen Plattform (Hosting, Lizenzen, Wartung). Das ergibt den Netto-Nutzen pro Monat — und daraus den Break-Even gegen die einmaligen Migrations-Projektkosten.
Was kostet eine Daten-Migration typischerweise?
Eine Excel-Konsolidierung auf eine saubere Datenbasis liegt im Mittelstand oft bei 12.000–20.000 €, die Ablösung eines Altsystems mit Datenübernahme eher bei 25.000–40.000 €, je nach Datenqualität und Schnittstellen. Der Rechner nutzt diese Bänder als Voreinstellung — die echte Zahl hängt vom Umfang ab und wird im Erstgespräch konkret.
Warum nicht einfach das Altsystem 1:1 übernehmen?
Weil eine Migration die Chance ist, Datenmüll und gewachsene Sonderlocken loszuwerden, statt sie teuer mitzuschleppen. Ein realistischer Automatisierungsgrad liegt bei sauberen Prozessen bei 70–85 %. Bleibt er deutlich darunter, lohnt es sich, den Prozess vorher zu vereinfachen — der Rechner warnt entsprechend, wenn der Wert zu niedrig wird.
Was zeigt der Rechner NICHT?
Weiche Effekte: schnellere Entscheidungen durch aktuelle Zahlen, geringeres Risiko, dass ein Altsystem von heute auf morgen ausfällt, weniger Abhängigkeit von einzelnen Personen, die „das Excel kennen“. Die sind real, aber schwer in Euro zu fassen — wir lassen sie bewusst weg, damit die Rechnung ehrlich-konservativ bleibt.
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