Rechner · Einsteiger

Cloud-Kosten-Schätzer — ohne Fachjargon

Kein EC2, keine SKUs, keine Tarif-Tabellen: Sagt einfach, wie viele Nutzer, wie viele Daten und welche Art von Anwendung — und ihr bekommt eine grobe Monatskosten-Spanne als erste Hausnummer.

3 Eingaben in Klartext·grobe Spanne statt Scheingenauigkeit·Detail-Rechner für die echte Zahl
Schätzung

Grobe Cloud-Kosten pro Monat

4686

Für eine Web-App / Website mit 2.000 Nutzern und 50 GB Daten, inkl. Betreuung (Managed).

Mittelwert: 66 €/Monat

Beispiel laden

Worum geht es?

Online-Shop, Buchungsportal, Mitglieder-Bereich

2kNutzer

Aktive Menschen, die die Anwendung nutzen

50GB

Was insgesamt gespeichert wird (Bilder, Dateien, Tabellen)

Wer kümmert sich um den Betrieb?

Managed kostet grob 35% mehr, spart aber eigene Betriebs-Zeit.

Woraus sich die Schätzung grob zusammensetzt

Grundbetrieb

30 €

Fixer Sockel

Nach Nutzern

16 €

2.000 Nutzer

Nach Daten

3 €

50 GB

inkl. Betreuung (+35%)

~ 66

Eher günstig

46 €

Mittelwert

66 €

Eher hoch

86 €

Realistische Bandbreite · pro Monat

± 30%

46~ 6686
Bewusst grob und ohne Fachjargon — für eine erste Hausnummer. Echte Cloud-Rechnungen hängen von Region, Traffic-Spitzen und Architektur ab. Die Detail-Rechner unten sind deutlich genauer, und im Erstgespräch wird daraus eine belastbare Zahl.

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Kostenfreies Erstgespräch

Warum „was kostet die Cloud?“ so schwer zu beantworten ist

Wer einmal ein Cloud-Preis-Tool eines großen Anbieters geöffnet hat, kennt das Gefühl: hunderte Instanz-Typen, Abkürzungen wie m5.large, Preise pro Stunde, pro Gigabyte, pro Daten-Abruf. Für eine erste Orientierung ist das viel zu viel. Dieser Schätzer dreht es um: Er fragt nur nach dem, was ihr ohnehin wisst — wie viele Menschen die Anwendung nutzen, wie viele Daten anfallen und worum es grob geht.

Der Preis dafür ist Genauigkeit: Heraus kommt eine Spanne, keine exakte Rechnung. Das ist Absicht. Eine scheinbar präzise Zahl ohne Kenntnis eurer Architektur würde mehr Schaden anrichten als nützen — sie suggeriert Sicherheit, die es noch nicht gibt.

Was die Kosten am stärksten treibt

  • Art der Anwendung. Eine schlanke Web-App ist günstig im Grundbetrieb. Eine Datenplattform hat einen höheren Sockel, weil mehr im Hintergrund läuft. KI-Workloads sind am schwersten zu schätzen, weil die Modell-Aufrufe dominieren.
  • Datenmenge. Speicher ist meist nicht der größte Posten — aber je mehr verarbeitet und bewegt wird, desto stärker schlägt es durch, besonders bei Reporting.
  • Betreut oder selbst. Managed-Dienste kosten Aufschlag, nehmen euch aber die laufende Wartung ab. Die ehrliche Gesamtrechnung enthält immer auch die eigene Zeit.

Welche dieser Stellschrauben bei euch wirklich zählt, lässt sich in einem kurzen Gespräch klären — ehrlich, ohne Verkaufs-Tanz.

Häufige Fragen

Für wen ist dieser Schätzer gedacht?

Für Entscheider, die wissen wollen, in welcher Größenordnung Cloud-Kosten für ihre App oder ihr Datenprojekt liegen — bevor das Gespräch mit der IT oder einem Dienstleister losgeht. Ihr braucht kein Technik-Wissen: Anzahl Nutzer, ungefähre Datenmenge und die Art der Anwendung reichen für eine erste Hausnummer.

Warum nur eine Spanne und keine genaue Zahl?

Echte Cloud-Rechnungen hängen von vielen Details ab: Region, Traffic-Spitzen, wie die Anwendung gebaut ist, wie viel tatsächlich gerechnet wird. Eine seriöse Punkt-Zahl ohne diese Details wäre Augenwischerei. Deshalb gibt der Schätzer bewusst eine Bandbreite („eher günstig“ bis „eher hoch“) — für die echte Zahl sind die Detail-Rechner und das Erstgespräch da.

Was bedeutet „betreut (Managed)“ gegenüber „selbst betrieben“?

Bei „Managed“ kümmert sich der Anbieter um Updates, Sicherheit und Wartung — das kostet grob ein Drittel mehr, spart aber eure eigene Zeit. „Selbst betrieben“ ist günstiger in der reinen Cloud-Rechnung, verlagert die laufende Arbeit aber zu euch. Für kleine Teams ist Managed fast immer die ehrlichere Gesamtrechnung, weil die eigene Zeit selten mitgerechnet wird.

Welche Art von Anwendung soll ich wählen?

Web-App / Website für alles, was Menschen direkt nutzen (Shop, Portal, Mitgliederbereich). Datenplattform / Reporting, wenn es um Zahlen zusammenführen, Dashboards und Auswertungen geht. KI-Workload für KI-Assistenten oder Dokumenten-Suche — hier schwanken die Kosten am stärksten, weil die Modell-Aufrufe dominieren.

Wie geht es nach der Schätzung weiter?

Wenn die Größenordnung grob passt, lohnt der genauere Blick: der VM- bzw. Server-Rechner für klassische Web-Apps, der Datenplattform-Rechner fürs Reporting, der LLM-API-Rechner für KI. Und wer es umgesetzt haben will statt selbst zu basteln: im Erstgespräch wird aus der Hausnummer eine belastbare Planung.

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