Rechner
Was kosten dich lange Angebotsdurchlaufzeiten wirklich?
Wenn ein Angebot zwei Wochen statt zwei Tagen braucht, ist der Interessent oft schon woanders unterwegs oder hat sich entschieden. Diese verlorenen Abschlüsse tauchen in keiner Auswertung auf, weil niemand misst, was man nicht gewonnen hat. Dazu kommt die Zeit, die dein Team Angebot für Angebot manuell zusammensucht.
Geschätzte Belastung pro Jahr
247.200 €
Entgangener Umsatz plus gebundene Arbeitszeit durch lange Angebotsdurchlaufzeiten
Wie viele Angebote schreibst du im Schnitt monatlich?
Von Anfrage bis das Angebot beim Kunden ist
Gesamte gebundene Zeit pro Angebot
Entgangener Umsatz pro Jahr
153.600 €
Aufträge, die wegen der Wartezeit vermutlich nicht zustande kommen
Verlorene Abschlüsse pro Jahr
19
Bei aktueller Durchlaufzeit rechnerisch verloren
Gebundene Arbeitszeit
1.440 h
Stunden, die jährlich in die Angebotserstellung fließen
Bewertete Zeitkosten
93.600 €
Diese Stunden zu 65 Euro Vollkosten gerechnet
Den Prozess automatisieren — nicht nur durchrechnen.
AInfach Data automatisiert manuelle Daten- und Reporting-Prozesse für den Mittelstand. Konkret, in Sprints, mit Übergabe.
Häufige Fragen
Wie wird gerechnet?
Wir nehmen deine Angebote pro Monat mal 12 als Jahresmenge. Pro Tag Durchlaufzeit unterstellen wir eine um 0,5 Prozent niedrigere Abschlusswahrscheinlichkeit (zehn Tage Bearbeitung kosten also rund 5 Prozent der Abschlüsse). Diese verlorenen Abschlüsse mal dein durchschnittlicher Auftragswert ergeben den entgangenen Umsatz. Parallel multiplizieren wir die Angebote mit der gebundenen Zeit pro Angebot und bewerten jede Stunde mit 65 Euro Vollkosten. Beides zusammen ist die Gesamtbelastung pro Jahr.
Ist die Annahme von 0,5 Prozent pro Tag nicht zu pauschal?
Ja, das ist bewusst vereinfacht. Der echte Zusammenhang hängt von Branche, Wettbewerb und Dringlichkeit ab und ist selten linear. Der Rechner liefert eine Größenordnung für das Gespräch, keine exakte Prognose. Wenn dein Geschäft sehr preissensibel oder ausschreibungsgetrieben ist, liegt der Effekt eher höher.
Lohnt sich das Optimieren überhaupt, wenn die Zahlen unsicher sind?
Genau dafür ist der Rechner da: Schon mit vorsichtigen Werten siehst du, ob hier ein vierstelliger oder ein sechsstelliger Betrag im Spiel ist. Ab welcher Summe sich eine schnellere Angebotserstellung oder Automatisierung rechnet, kannst du dann selbst beurteilen. Wir helfen, die echten Engpässe im Prozess zu finden.